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Besser hätte der Bischof kaum zum
Ausdruck bringen können, wie sehr die katholische Kirche geistig in der
Tradition der uralten blutigen Tieropfer steht, durch die das Heidentum
die angeblich rachsüchtigen Götter besänftigen wollte (vgl. dazu: Tiere klagen - der Prophet klagt an,
kostenlos zu bestellen bei Verlag DAS WORT, Tel. 09391/504135; mehr dazu
siehe
http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/publikationen.html).
Statt
die in sich selbst erkannte Aggressivität zu erkennen und
zu bereinigen, projiziert sie der Heide lieber auf das Tier, auf den
Sündenbock, und bringt dieses dann in ritueller Weise um. Die Kirche hat
diese Projektionen dann vielfach auf Menschen ausgeweitet, z. B. auf
Juden und "Ketzer", die man z. B. in feierlichen Veranstaltungen köpfen
oder verbrennen ließ.
PS: Auch Martin Luther hat nach eigenen Worten sein Gewissen dadurch
"gereinigt", dass er zur Judenverfolgung aufrief (siehe
www.theologe.de/martin_luther_juden.htm#Gewissen).
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