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Das lehrte
Jesus von Nazareth - Das lehrt Christus heute (Teil 2)
Nicht
sorgen, sondern planen!
"Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was
sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?"
sagte Jesus von Nazareth. "Denn um all´ das geht es den Heiden. Euer
himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Trachtet aber
zuerst nach dem Reich Gottes und um seine Gerechtigkeit; dann wird euch
alles andere dazu gegeben. Sorgt euch also nicht um morgen, denn der
morgige Tag wird für sich selbst sorgen" (Bibel, Matthäus,
6, 31-34).
Die Stelle aus der Bergpredigt wurde manchmal missverstanden - so,
als ob der Nachfolger Jesu einfach in den Tag hinein leben sollte.
Doch im "Reich Gottes" gibt es kein Chaos und kein Sich-Treiben-Lassen,
sondern es ist geordnet und die Menschen gehen zielstrebig ihren
Tätigkeiten nach. In der Botschaft aus dem All Das ist Mein Wort,
Alpha und Omega, Das Evangelium Jesu, Die Christusoffenbarung, welche
die Welt nicht kennt (Verlag DAS WORT,
http://www.das-wort.com/deutsch/) erklärt
Christus, was gemeint ist: "Wer sich um sein persönliches Leben,
um sein Wohl, Sorgen macht - was er z. B. morgen essen und trinken oder
womit er sich bekleiden soll -, der ist ein schlechter Planer; denn er
denkt dabei nur an sich selbst, an sein eigenes Wohl und an seinen
Besitz. Damit plant er auch zugleich sein Weh und Ach mit ein ... Sorgt
also nicht für morgen, sondern plant und übergebt euren Plan in den
Willen Gottes - und Gott, der euren Plan kennt, wird euch das erfüllen,
was für euch gut ist" (S. 343 f.). |
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