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»Jahrhunderthochwasser« Eine neue Sintflut? Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte: »Mitteleuropa unter Wasser«, Die Welt erschien mit der Überschrift: »Zehntausende fliehen vor Jahrhundertflut« und die Süddeutsche Zeitung verkündete: »Die Klimakatastrophe kommt näher«. Die führenden deutschen Tageszeitungen stimmten in Artikeln und Kommentaren ihre Leser auf etwas ein, was man noch vor Jahren als »Panikmache« verdrängen wollte: dass uns nicht nur ein allmählicher, gewissermaßen sanfter Klimawandel bevorsteht, sondern eine Katastrophe, die im nächsten Jahrzehnt ganze Erdteile, nicht zuletzt Europa, ins Chaos stürzen könnte. Der Mensch als Regenmacher Allzu lange versuchten Wissenschaftler die Dinge zu verharmlosen, indem sie darauf hinwiesen, dass das Wetter auch früher schon Kapriolen schlug, dass es immer »Jahrhundert-Hochwasser« gab, dass der durchschnittliche Temperaturanstieg im Laufe der nächsten hundert Jahre nur ein bis zwei Grad betragen würde und dass man durch die Reduktion des CO²-Ausstoßes die gefährlichsten Entwicklungen in den Griff bekommen würde. Inzwischen lässt es sich nicht länger verheimlichen, dass sich die Anzahl der Hochwasser-Regenfälle in den letzten 120 Jahren fast verdoppelt hat, weil in dieser Zeit die mittlere Temperatur um 0,9 Grad Celsius angestiegen ist. Und seit einiger Zeit wissen wir auch: In diesem Jahrhundert ist nicht nur mit einem weiteren Anstieg um etwa 1,6 Grad Celsius zu rechnen, sondern mit einer Aufheizung bis zu 6 Grad. Und was schließlich die Abhilfen für diese Entwicklungen anbelangt, erfahren wir: Die bisherigen Übereinkünfte der Staatengemeinschaft zur Reduktion des CO²-Ausstoßes können die Erderwärmung lediglich in Höhe von 0,1 Grad ausgleichen. Man kann mit Fug und Recht sagen: Es ist zu spät. Gegen eine
weitere Erhöhung der durchschnittlichen Erdtemperatur um mindestens ein weiteres
Grad Celsius bereits in den nächsten zwanzig Jahren ist nichts mehr zu machen.
Manche Staaten rechtfertigen damit bereits ihre Weigerung, das Klimaprotokoll
von Kyoto zu unterzeichnen. Werden jetzt aus Vandalen Lemminge, die sich
bereitwillig in die Hochwasser ihres Untergangs stürzen? Es war längst prophezeit Was wir jetzt erleben, wurde in Botschaften aus dem All des Christus-Gottes-Geistes, gegeben durch die Prophetin und Botschafterin Gottes, Gabriele, schon seit mehr als 15 Jahren prophezeit. In einer dieser Botschaften wird vorausgesagt, dass sich die Erde aufheizen werde und große Naturkatastrophen kommen werden, ausgelöst durch die Veränderung des Klimas, durch Erdbeben und Vulkanausbrüche. Wörtlich heißt es: »Und nun steht die Menschheit vor dem, was Jesus von Nazareth für den Fall angekündigt hat, dass der Mensch nicht umkehrt ... Diese Welt, so wie sie jetzt ist, ist nicht mehr zu retten. Zu retten ist die Seele und der Mensch, doch auch hier heißt es: Rette sich, wer sich retten will. Ich lege bewusst Wert auf das Wort ‘will’, denn die Rettung ist einzig der Christus, der in jedem von euch ist, die Erlöserkraft, die frei macht.« Noch deutlicher wurde der Christus-Gottes-Geist in einer Offenbarung des Jahres 1992: »Blicket auf eure Erde, blicket in diese Welt. Die Welt gerät aus den Fugen. In der Welt werdet ihr keinen Halt mehr finden, denn dieses materialistische Leben geht zu Ende. O sehet und erspüret selbst, was die Menschen mit der Erde, ihrer Lebensquelle, gemacht haben. Blicket in die Menschheitsgeschichte, dann erkennt ihr, dass es nur Kampf, Neid, Macht, Streit und daraus Not, Hunger, Krankheit und Leid gab. Viele Menschen klammern sich immer noch an den Zeitgeist, weil sie den Geist der Ewigkeit nicht kennen. Sie lieben das Materialistische und spüren noch nicht, dass es im Vergehen ist. Die Erde bäumt sich auf aufgrund der vielen Ursachen, die nun mehr und mehr zur Wirkung kommen. Doch die Großen dieser Welt erfassen dies noch lange nicht. Sie steuern die Völker auf das größte Unheil zu, nämlich auf einen Polsprung, der noch nie da gewesen ist.« Die geliehene Energie ist verbraucht - die Bergpredigt aktueller denn je Angesichts der aktuellen Katastrophensituation sah sich Gabriele veranlasst, im Treffen aller Gottsucher am 11.8.2002 auf die großen Zusammenhänge der Menschheitsgeschichte hinzuweisen. Im Einzelnen führte sie aus: Gerade in der heutigen Zeit erkennen wir, dass die Lehren des
Jesus, des Christus, insbesondere die Bergpredigt des Jesus, des Christus,
aktueller sind als je zuvor. Zweitausend Jahre hören wir von den Lehren Jesu.
Zweitausend Jahre nennen sich viele »Christen«. Fast zweitausend Jahre predigen
Priester und Pfarrer, fast zweitausend Jahre wirken Bischöfe, Kardinäle, gibt
der Papst seinen Segen. Doch die Wasser kommen trotzdem; der Polsprung ist
angesagt. Heute kann man an vielen Orten sagen »Land unter«. Wann wird man sagen
»Welt unter«? Was hat das alles genützt? Hat Jesus eine falsche Lehre gelehrt?
Oder haben wir im Abendland uns nur Christen genannt, aber sind Dem nicht
nachgefolgt, Der uns vor zweitausend Jahren die Kraft der Liebe und Erlösung
gebracht hat, einen Vater, den wir lieben könnten, einen Vater, der die Liebe
ist? Die Christenheit ist den Institutionen Kirche gefolgt, und viele folgen
ihnen heute noch. Und immer wieder die Frage: Was hat uns das gebracht? »Wo ist Gott?« Wir könnten uns die Frage stellen: »Wo ist denn Gott?« Wir
müssen uns immer wieder sagen: Gott ist allgegenwärtig. Und Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes ist auch die Nächstenliebe. Wer die Gottes- und Nächstenliebe
nicht annimmt, indem er nicht nach den Gesetzen Gottes, nach den
Gesetzmäßigkeiten der Liebe, der Gottes- und Nächstenliebe, lebt, der trägt dazu
bei, dass diese Welt mehr und mehr erkaltet. Ist die Welt erstarrt, dann bricht
sie auseinander; sie zerbricht wie Glas, das zu Boden fällt. – Wer hebt die
Scherben auf? – Die so genannten Großen dieser Welt oder der, der hungert und
friert? – Die Erde wandelt die Scherben um in positive Kraft. Die geliehene
Energie wird wieder positiv und kommuniziert mit der Liebe. Das Gesetz der Himmel Ist es im Himmel auch so? O nein! Gott ist Liebe. Die Liebe
ist das allwaltende Gesetz in den sieben Grundkräften des mächtigen Geistes der
Liebe. Die vier Schöpfungskräfte, wir nennen sie Ordnung, Wille, Weisheit und
Ernst, sind durchdrungen von der Liebe. Keine Kraft kann bestehen ohne die
Liebe. So sind die vier Wesenheiten Gottes, die Schöpfungskräfte, durchdrungen
von der Liebe. Und die drei Eigenschaften Gottes, die Kindschaftskräfte Güte,
Liebe und Barmherzigkeit, durchdrungen von der All-Liebe. Die göttlichen Wesen
sind das komprimierte Gesetz der All-Liebe: komprimierte Ordnung, komprimierter
Wille, Weisheit, Ernst, Güte, Liebe, Sanftmut. Sie sind eine Einheit mit dem
großen All-Gesetz, Gott. Das Gesetz der Liebe können wir auch mit einem feinen
Äther vergleichen. Wir würden sagen: »Uns umgibt die Luft.« Die göttlichen Wesen
durchströmt das ewige Gesetz, der feinste Äther. Es ist das Leben, das sie
atmen, es ist Gott, die Liebe. Gott, die Liebe, ist allgegenwärtige Kraft, ist
also dieser feine, feinste Äther, der alles durchströmt. Die göttlichen Wesen
sind komprimiertes Gesetz, also komprimierter feinster Äther. Die göttlichen
Wesen sind in der ganzen Unendlichkeit gegenwärtig, weil alles in ihnen ist.
Doch sie sind nicht allgegenwärtig wie der feinste Äther, das Leben, das alles
durchströmt – Gott, die Liebe. Jesus von Nazareth - ein Mann des Volkes Was mit den Menschen, durch die Gott wirkte und sprach,
gemacht wurde, brauchen wir hier nicht einzeln zu erläutern. Die Menschen
erhoben sich mehr und mehr zu Göttern. Sie lehnten den Weg hin zum Paradies des
Lebens ab und wollten ihr persönliches Paradies. Als der Fall einen gewissen
Tiefstand hatte, kam der Sohn Gottes, der Mitregent der Himmel, unser Erlöser. –
Was war Er denn auf dieser Erde? Ein einfacher Mann des Volkes. Er nannte sich
weder heiliger Vater noch Exzellenz, noch Eminenz. Er nannte sich Jesus und
lernte den Beruf des Ziehvaters, Zimmermann. Der Innere Weg: von der Eigenliebe zur Gottesliebe Das ist der Weg, den uns der Christus gebracht hat, der viele
Jahre gelehrt wird. Es ist die Umgestaltung von der Eigenliebe hin zur Gottes-
und Nächstenliebe. Es ist doch nicht so, dass Gott etwas von uns verlangt, das
wir nicht können! Jeder kann es, denn er trägt in sich das komprimierte Gesetz
der unendlichen Liebe – und letztlich die Hilfe des Christus Gottes, den
Erlöserfunken. Aber wer nicht will, der kann nicht gezwungen werden, weil tief
in unserem Herzen die Freiheit ist. Gott zwingt uns nicht, den Weg mit Christus
zum Vater zu gehen. Wir haben die Freiheit, das Gesetz der Liebe, unser
göttliches Erbe, anzuwenden oder das Gesetz von Ursache und Wirkung, das ein
Fallgesetz ist und kein Gottesgesetz, weiter zu verkörpern und somit unsere Welt
niederzureißen. Und dabei sind wir. Heute war angesagt: »Der Innere Weg, Stufe der Weisheit.« Weisheit entwickelt sich nur durch die Liebe zu Gott, denn die Weisheit Gottes kommt aus dem geistigen All-Herzen – und nicht aus dem Verstand. Die All-Weisheit, Gott, ist die Logik. Sie ist im Herzen des Menschen die göttliche Eingabe, die der Intellekt nicht zu verstehen vermag. Aber die göttliche Weisheit lehrt anderes als der Intellekt. Für so manchen ist der Intellekt bequemer, weil die Quelle des Gehirns verstopft ist. Doch irgendwann muss jeder erkennen: Der Intellekt ist nicht die Liebe, weil der Intellekt nicht aus dem All-Herzen kommt. Ohne Liebe keine Weisheit, und ohne Liebe keine Ordnung. Ohne Liebe zu Gott auch nicht der Wille Gottes. Die Liebe ist die höchste Kraft. Die Bewusstwerdung, dass Gott die Liebe ist, und dass Gott existiert und dass Gott uns nie allein gelassen hat, könnte für so manchen Hilfe sein, sein Erdendasein zu verwandeln in die Schritte hin zum Leben, das Gott ist. Der Innere Weg im Universellen Leben wird im Rahmen der urchristlichen Ethikschule zur Lebensbemeisterung beim Treffen aller Gottsucher in bestimmten Abständen am Sonntagmorgen (10.00 Uhr) bzw. am Freitagabend (19.30 Uhr) gelehrt. Dazu gibt es auch eine Gesprächsrunde an einem Dienstagabend im Monat. Der Innere Weg ist ein freier Weg, der in die Freiheit führt. Jeder kann frei kommen und frei gehen. Es gibt keine Mitgliedschaft, keine Dogmen und keine Kirchensteuer. Informationen zu den Übertragungsorten unter Tel. 0931/3903-260 oder unter http://www.universelles-leben.org/cms/veranstaltungen/treffpunkte.html
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