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»Das ist Mein
Wort« - Nachfolgender Artikel von März 2003 hat bis heute [2007] nichts von seiner Aktualität verloren Es kann durchaus sein, dass die Welt in wenigen
Monaten oder Jahren lichterloh in Flammen steht. Es sind keineswegs Panikmacher, sondern
erfahrene Beobachter des Geschehens, die mit dem Krieg im Irak das Risiko eines
Flächenbrandes verbinden – eine Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und
Palästinensern, den Sturz von Emiraten, Königreichen und Präsidialsystemen der
arabischen Welt, Aufstände in Pakistan und eine Eskalation zwischen Nord- und
Südkorea. Es handelt sich um ein Szenario, das einem 3. Weltkrieg gleichkommt,
der in mehreren Erdteilen atomar geführt würde. Eine Offenbarung wird zum Bestseller Wie würde die Menschheit reagieren, wenn die Irak-Krise zum Flächenbrand werden
würde? Würde man dann erneut von »tragischen politischen und militärischen
Verwicklungen« sprechen, den unermesslichen Trümmerhaufen sichten und nach
»bewährtem« Muster an den Wiederaufbau gehen – mit alten ethischen Vorstellungen
und neuem Fortschrittsglauben? Oder wird man sich dann vielleicht endlich der
großen Botschaften erinnern, die Jesus von Nazareth brachte, der die
Kriegswirren und Katastrophen einer gottlosen Zivilisation prophezeite? Oder
auch an die Endzeitoffenbarung des Johannes von Patmos, der in apokalyptischen
Bildern von der Zeitenwende sprach? Vermutlich werden dann viele zu einem Buch
greifen, das wachen Zeitgenossen, die Jesus von Nazareth ernst nehmen, bereits
heute die Augen öffnet: Sie spüren und erfahren, dass die Ankündigung des
Nazareners, der Gottesgeist würde die Menschheit eines Tages in die volle
Wahrheit einführen, in unseren Tagen in Erfüllung geht. Die Kapitulation der Finsternis Nach der möglicherweise bevorstehenden Katastrophe wird es den Menschen wie Schuppen von den Augen fallen, wenn sie diese Botschaft zur Kenntnis nehmen und darin erfahren, in welcher Zeit wir uns befinden: nicht nur in einer Zeit von Gewalt und Krieg, sondern mitten in einem geistigen Kampf, in dem das Göttliche mit dem Wider-Göttlichen ringt – in der Seele eines jeden Menschen, in Politik und Gesellschaft, im Umgang mit der Natur und nicht zuletzt im Umgang der Menschen und Völker untereinander. Unter anderem heißt es: »Im Wandel von der alten, sündhaften Welt zur Neuen Zeit, der Lichtzeit, greift der Finsterling auf breiter Front das Licht an. Wer kann jedoch dem Licht auf die Dauer widerstehen? Kein Mensch und auch keine Seele, keine finstere Macht – auch dann nicht, wenn sie Meinen Namen missbraucht und sich gegen die wahren Christen stellt. Das Licht, das Ich Bin, ist stärker. Erkennet: Ich Bin das Licht der Welt, das nicht an die Zeit gebunden ist. Das Licht durchdringt Raum und Zeit und wird alles neu machen. Die Zeit kommt, in der es für den Finsterling weder ein Zurück noch ein Vorwärts gibt, sondern einzig die Kapitulation und – wie für jeden einzelnen Menschen und jede Seele – die Kehrtwendung zum Licht, das Ich Bin.« Die angekündigte »Kapitulation des Finsterlings« erinnert an die Johannes-Vision vom Untergang der Hure Babylon. Soweit sie durch kirchliche Macht repräsentiert wird, scheint ihre »Zauberkunst«, von der Johannes spricht, allmählich nachzulassen. Viele Menschen folgen dem apokalyptischen Ruf: »Ziehet fort aus ihr, Mein Volk, damit ihr keinen Anteil habt an ihren Sünden ...« Noch verfügt sie über einen erheblichen Machtapparat, finanziert von Steuern, die der Staat eintreibt und von staatlichen Subventionen. Doch die Kirchenbürokratie verwaltet sich inzwischen selbst. Die Kirchenmitglieder erscheinen kaum mehr zum Gottesdienst und das Ansehen der Kirchenoberen ist dramatisch gesunken. Die Wiederkunft des Christus Gottes Die Zeitenwende, von der die Johannes-Offenbarung in der Bibel kündet, spiegelt sich in der Christus-Offenbarung, die in die heutige Zeit hineingesprochen ist: Von großen Umwälzungen und Katastrophen ist die Rede, auch von Veränderungen in den Planetenkonstellationen und Gravitationsverhältnissen der Erde. Wer dies als apokalyptische »Panikmache« in Verruf zu bringen sucht, was von kirchlicher Seite immer wieder geschieht, widerspricht zugleich Jesus von Nazareth: Er sagte dasselbe, was der Christus-Gottes-Geist heute durch Prophetenmund offenbart: »Die Propheten Gottes im Alten Bund und alle Propheten Gottes und erleuchteten Männer und Frauen in den zurückliegenden 2000 Jahren warnten immer wieder die Menschheit vor ihrer eigenen Saat und riefen zur Umkehr auf. Der Menschheit wurde aus vielen Facetten der ewigen Wahrheit ihre satanische Saat offenbart und ihre entsprechende Zukunft, falls sie nicht umkehrt und die Gesetze Gottes erfüllt. In immer geringeren Abständen wurde und wird von der bevorstehenden Endzeit gesprochen. Die Masse der Menschen jedoch lebte und lebt weiter in der Sünde und tanzte und tanzt weiter um ihr Goldenes Kalb: um ihr Ich, das nach Mein, Mir und Wohlleben trachtet. Die Mahnungen erfüllen sich. Die Menschheit steht in der so genannten Endzeit. Erkennet: Das Wort ‘Endzeit’ meint nicht das Ende der Materie, das Ende des Erdplaneten, sondern das Ende all dessen, was wider Gott ist: Der Materialismus geht zu Ende.« Zu welcher Zeit und Stunde dies alles geschieht, wird nicht gesagt. Jesus von
Nazareth sagte: »Jenen Tag aber und jene Stunde kennt niemand ... nur der
Vater!« (Matthäus 24, 36) Die Zeit scheint jedoch so nahe wie nie. In der
Christusbotschaft ist davon die Rede, dass derjenige, der die Ereignisse und
Geschehnisse auf dieser Erde betrachtet, erkennt, dass die Menschheit mitten in
der Auflösung der alten, sündhaften Welt steht. Und was an einer Stelle der
Endzeitoffenbarung des Johannes zu finden ist, wird jetzt aktuell: Das
Friedensreich bricht an. Christus führt in Seiner Offenbarung heute dazu
folgendes aus: »Wisset, dass Ich im Geiste zu den Meinen kommen werde – jedoch
nicht mehr in der Hülle des Fleisches. Wenn einer sagt, da oder dort sei
Christus, so denkt daran: Ich habe es euch zuvor gesagt. Ich komme nicht mehr in
das Fleisch. Ich habe als Jesus das Fleisch für euch angenommen und habe es für
euch überwunden, sodass auch ihr es überwinden könnt durch Mich, den Christus,
und auch ihr die Auferstehung erlangt und die geistige Wiedergeburt und damit
wieder die Vereinigung mit Gott, eurem und Meinem Vater.« (Christian Sailer)
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