»Das ist Mein Wort« -
 Eine Botschaft aus dem All
geht um die Welt

Nachfolgender Artikel von März 2003 hat bis heute [2007] nichts von seiner Aktualität verloren

Es kann durchaus sein, dass die Welt in wenigen Monaten oder Jahren lichterloh in Flammen steht. Es sind keineswegs Panikmacher, sondern erfahrene Beobachter des Geschehens, die mit dem Krieg im Irak das Risiko eines Flächenbrandes verbinden – eine Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern, den Sturz von Emiraten, Königreichen und Präsidialsystemen der arabischen Welt, Aufstände in Pakistan und eine Eskalation zwischen Nord- und Südkorea. Es handelt sich um ein Szenario, das einem 3. Weltkrieg gleichkommt, der in mehreren Erdteilen atomar geführt würde.

Die Vereinigten Staaten ließen bereits verlauten, dass sie irakische Bunker mit Atomwaffen brechen könnten; Israel droht Angreifern ebenfalls mit Atomwaffen; auch Pakistan verfügt über rund 20 Nuklearsprengköpfe, die muslimischen Aufständischen in die Hände fallen könnten; und Nordkorea droht bereits jetzt mit atomaren Präventivschlägen, wenn die Amerikaner in Südkorea ihre Truppen verstärken sollten.
Obwohl die Angst vor dem Konflikt im Irak in den letzten Wochen immer mehr Menschen erfasste, bewegen sich Diktatoren und Staatsmänner mit offener Lunte zwischen Pulverfässern apokalyptischen Inhalts. Wenn sie explodieren, wird ein Teil der Menschheit dabei zugrunde gehen. Niemand weiß, an welchem Punkt ihrer Geschichte die Menschheit heute steht und wann apokalyptische Vorhersagen eintreten werden.

Eine Offenbarung wird zum Bestseller

Wie würde die Menschheit reagieren, wenn die Irak-Krise zum Flächenbrand werden würde? Würde man dann erneut von »tragischen politischen und militärischen Verwicklungen« sprechen, den unermesslichen Trümmerhaufen sichten und nach »bewährtem« Muster an den Wiederaufbau gehen – mit alten ethischen Vorstellungen und neuem Fortschrittsglauben? Oder wird man sich dann vielleicht endlich der großen Botschaften erinnern, die Jesus von Nazareth brachte, der die Kriegswirren und Katastrophen einer gottlosen Zivilisation prophezeite? Oder auch an die Endzeitoffenbarung des Johannes von Patmos, der in apokalyptischen Bildern von der Zeitenwende sprach? Vermutlich werden dann viele zu einem Buch greifen, das wachen Zeitgenossen, die Jesus von Nazareth ernst nehmen, bereits heute die Augen öffnet: Sie spüren und erfahren, dass die Ankündigung des Nazareners, der Gottesgeist würde die Menschheit eines Tages in die volle Wahrheit einführen, in unseren Tagen in Erfüllung geht.
Mit angehaltenem Atem nehmen viele zur Kenntnis, dass wir in jener Zeitenwende leben, von der Jesus von Nazareth sprach und die Johannes von Patmos symbolisch beschrieb. Für all jene, die sich von weltanschaulichen oder kirchlichen Scheuklappen befreiten, weitet sich der Blick für eine Möglichkeit, die für viele bereits zur Gewissheit wurde: Dass der Gottesgeist heute erneut durch Prophetenmund zur Menschheit spricht, weltweit und so umfassend, dass darin viele »das Zeichen am Himmel« erkennen, von dem in der Johannesoffenbarung die Rede ist, auch von einem Engel, der den Bewohnern der Erde »eine ewige Heilsbotschaft« überbringt.

Daran knüpft die Botschaft des Christus-Gottes-Geistes an, in der die Rolle des Propheten von heute, einer Frau, wie folgt erläutert wird: »Die göttliche Weisheit hat die große Aufgabe übernommen, Mein Licht des Friedens und der Einheit voraus zu tragen und es allen Völkern dieser Erde zu bringen und somit allen Menschen, die guten Willens sind. Durch sie strahlt Mein Licht in unzähligen Facetten des Lebens hinaus: Es ist Mein Wort, das offenbar ist und wird durch den Mund Meiner Prophetin, die zugleich Botschafterin Gottes ist, und durch viele gerechte Männer und Frauen. Mein Licht bringt auch den Menschen den Inneren Weg hin zum Herzen Gottes.«

Enthalten ist diese Botschaft aus dem All in dem Buch Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen.

Die Kapitulation der Finsternis

Nach der möglicherweise bevorstehenden Katastrophe wird es den Menschen wie Schuppen von den Augen fallen, wenn sie diese Botschaft zur Kenntnis nehmen und darin erfahren, in welcher Zeit wir uns befinden: nicht nur in einer Zeit von Gewalt und Krieg, sondern mitten in einem geistigen Kampf, in dem das Göttliche mit dem Wider-Göttlichen ringt – in der Seele eines jeden Menschen, in Politik und Gesellschaft, im Umgang mit der Natur und nicht zuletzt im Umgang der Menschen und Völker untereinander. Unter anderem heißt es:

 »Im Wandel von der alten, sündhaften Welt zur Neuen Zeit, der Lichtzeit, greift der Finsterling auf breiter Front das Licht an. Wer kann jedoch dem Licht auf die Dauer widerstehen? Kein Mensch und auch keine Seele, keine finstere Macht – auch dann nicht, wenn sie Meinen Namen missbraucht und sich gegen die wahren Christen stellt. Das Licht, das Ich Bin, ist stärker. Erkennet: Ich Bin das Licht der Welt, das nicht an die Zeit gebunden ist. Das Licht durchdringt Raum und Zeit und wird alles neu machen. Die Zeit kommt, in der es für den Finsterling weder ein Zurück noch ein Vorwärts gibt, sondern einzig die Kapitulation und – wie für jeden einzelnen Menschen und jede Seele – die Kehrtwendung zum Licht, das Ich Bin.«

Die angekündigte »Kapitulation des Finsterlings« erinnert an die Johannes-Vision vom Untergang der Hure Babylon. Soweit sie durch kirchliche Macht repräsentiert wird, scheint ihre »Zauberkunst«, von der Johannes spricht, allmählich nachzulassen. Viele Menschen folgen dem apokalyptischen Ruf: »Ziehet fort aus ihr, Mein Volk, damit ihr keinen Anteil habt an ihren Sünden ...« Noch verfügt sie über einen erheblichen Machtapparat, finanziert von Steuern, die der Staat eintreibt und von staatlichen Subventionen. Doch die Kirchenbürokratie verwaltet sich inzwischen selbst. Die Kirchenmitglieder erscheinen kaum mehr zum Gottesdienst und das Ansehen der Kirchenoberen ist dramatisch gesunken.

Die Wiederkunft des Christus Gottes

Die Zeitenwende, von der die Johannes-Offenbarung in der Bibel kündet, spiegelt sich in der Christus-Offenbarung, die in die heutige Zeit hineingesprochen ist: Von großen Umwälzungen und Katastrophen ist die Rede, auch von Veränderungen in den Planetenkonstellationen und Gravitationsverhältnissen der Erde. Wer dies als apokalyptische »Panikmache« in Verruf zu bringen sucht, was von kirchlicher Seite immer wieder geschieht, widerspricht zugleich Jesus von Nazareth: Er sagte dasselbe, was der Christus-Gottes-Geist heute durch Prophetenmund offenbart:

 »Die Propheten Gottes im Alten Bund und alle Propheten Gottes und erleuchteten Männer und Frauen in den zurückliegenden 2000 Jahren warnten immer wieder die Menschheit vor ihrer eigenen Saat und riefen zur Umkehr auf. Der Menschheit wurde aus vielen Facetten der ewigen Wahrheit ihre satanische Saat offenbart und ihre entsprechende Zukunft, falls sie nicht umkehrt und die Gesetze Gottes erfüllt. In immer geringeren Abständen wurde und wird von der bevorstehenden Endzeit gesprochen. Die Masse der Menschen jedoch lebte und lebt weiter in der Sünde und tanzte und tanzt weiter um ihr Goldenes Kalb: um ihr Ich, das nach Mein, Mir und Wohlleben trachtet. Die Mahnungen erfüllen sich. Die Menschheit steht in der so genannten Endzeit. Erkennet: Das Wort ‘Endzeit’ meint nicht das Ende der Materie, das Ende des Erdplaneten, sondern das Ende all dessen, was wider Gott ist: Der Materialismus geht zu Ende.«

Zu welcher Zeit und Stunde dies alles geschieht, wird nicht gesagt. Jesus von Nazareth sagte: »Jenen Tag aber und jene Stunde kennt niemand ... nur der Vater!« (Matthäus 24, 36) Die Zeit scheint jedoch so nahe wie nie. In der Christusbotschaft ist davon die Rede, dass derjenige, der die Ereignisse und Geschehnisse auf dieser Erde betrachtet, erkennt, dass die Menschheit mitten in der Auflösung der alten, sündhaften Welt steht. Und was an einer Stelle der Endzeitoffenbarung des Johannes zu finden ist, wird jetzt aktuell: Das Friedensreich bricht an. Christus führt in Seiner Offenbarung heute dazu folgendes aus: »Wisset, dass Ich im Geiste zu den Meinen kommen werde – jedoch nicht mehr in der Hülle des Fleisches. Wenn einer sagt, da oder dort sei Christus, so denkt daran: Ich habe es euch zuvor gesagt. Ich komme nicht mehr in das Fleisch. Ich habe als Jesus das Fleisch für euch angenommen und habe es für euch überwunden, sodass auch ihr es überwinden könnt durch Mich, den Christus, und auch ihr die Auferstehung erlangt und die geistige Wiedergeburt und damit wieder die Vereinigung mit Gott, eurem und Meinem Vater.« (Christian Sailer)

Das Buch (1104 Seiten, gebunden) ist erhältlich für nur 13,00 € plus Versand beim Verlag Das Wort, 09391/504135. Auch in Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Tschechisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Serbisch, Slowenisch und Mazedonisch erhältlich;
http://www.das-wort.com/deutsch/


Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 3/03


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