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Universelles Leben: Brief von Gabriele vom Oktober 2003
Das Maß ist voll - Liebe Urchristen, liebe Freunde des Universellen Lebens in der ganzen Welt! Viele von Euch wissen, dass ich meinen 70. Geburtstag hinter mir habe. Seit etwa 30 Jahren diene ich dem Ewigen als Sein Instrument. In diesen 30 Jahren hat Er, der Allmächtige, ein weltweites Werk der Gottes- und Nächstenliebe geschaffen, ein charismatisches Wertzeichen. Vor 30 Jahren begann der große Geist der Ewigkeit, Seine Botschaft, die ewige Wahrheit, die seit Jesus von Nazareth immer wieder geoffenbart wurde, nun erneut durch mich in dieser Welt offenbar zu machen, damit willige Menschen Ihn finden und ihr Erdendasein zu dem Leben in Ihm, dem Jesus, dem Christus, werden lassen. In Seinem Prophetischen Wort klagte und klagt Er u. a. die kirchlichen Würdenträger an, die die Lehre des Jesus, des Christus, missbraucht, das heißt, für ihre allzumenschlichen Zwecke benützt haben, um ihre Gläubigen mit allerhand menschlichem Tand und Brimborium an sie, die Hirten ihrer persönlichen Lehre, zu binden. Durch kirchliche Indoktrination von der Wiege bis zur Bahre haben die kirchlichen Amtsträger viele ihrer Gläubigen weg von dem Ewigen, dem wahren Gott, geführt und somit in die Veräußerlichung gestürzt, was das heutige Bild vieler so genannter Kirchenchristen beweist. Unter Indoktrination versteht man laut Meyers Großes Taschenlexikon: »Alle Formen der Propaganda und psychologischen Beeinflussung nutzendes Verfahren zur Regulierung des Denkens und Handelns von Gesellschaftsgruppen und Einzelpersonen zur Durchsetzung einer Ideologie (Doktrin) unter möglichst weitgehender Ausschaltung der individuellen Freiheit, insbesondere der freien Meinungsbildung.« Jesus, der Christus, lehrte eine Innere Religion, die des
Herzens, ohne kirchliche Hochgestellte, die sich als Götter aufspielen und sich
den kirchlich »würdigen« Glanz überstülpen in Gloriolen wie »Exzellenz«,
»Eminenz«, »Bischof«, »Pfarrer«, »Priester«. Die größte Verhöhnung des ewigen
Gottes ist der menschliche »Heilige« Vater auf Erden – obwohl Jesus, der
Christus, es anders geboten hatte, als Er z. B. sagte: »Ihr aber sollt euch nicht
Rabbi [gleich Priester] nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle
aber seid Brüder.« Oder: »Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen;
denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.« Durch die Veräußerlichung einer Kirche – die mit der Zeit nicht
nur machtbesessen wurde, sondern ihre Gläubigen auch mit dem Prügel der ewigen
Verdammnis in Angst und Schrecken versetzte und dadurch unter ihre Knute brachte
– hielt und hält es diese, wie es nun mal der Satan will. Wer dieser Kirche
dient und die kirchlichen Exzellenzen und Eminenzen in Fragen des Glaubens, der
Ethik und Moral zu Rate zieht und ihnen in den vordersten Rängen den Platz
anbietet, der wird von der »ehrwürdigen« Allianz gefördert und befördert. Der
kleine Mann, das Volk, darf Steuern zahlen, damit die »Großen« ihre Säckel
füllen und sich dadurch auch immer mehr Ansehen und Macht erobern. Diese globale
hinterhältige Strategie – die einen haben das Sagen, die anderen müssen
schweigen und zahlen – hielt sich nahezu 2000 Jahre. Wer nicht hörig sein
wollte, der wurde verleumdet, diskriminiert und dadurch mundtot gemacht oder
umgebracht. Wenn es einen Gott gibt – glauben Sie, lieber Leser, dass Gott, der Vater, der Schöpfer aller Wesen und Menschen, diesem Treiben, dieser »amtskirchlichen Moral«, auf Dauer gesehen nicht widerspricht? Er, der große Geist, tat es durch Jesus von Nazareth, den größten Propheten aller Zeiten, der der Erlöser aller Seelen und Menschen ist. Er tat es durch viele erleuchtete Männer und Frauen und durch Propheten. Er bringt auch heute wieder Sein Wort, und das schon 30 Jahre lang. Durch das Prophetische Wort – denn Gott hat nicht die menschliche Sprache – klärt Er die willigen Menschen auf und hält unverblümt, mit klaren, unmissverständlichen Worten den kirchlichen Amtsträgern den Spiegel vor, vor ihre Augen der Falschmünzerei. Der wahre Gott, der Christus Gottes, Seine Lehre der Liebe, Güte
und Freiheit ist den konfessionellen Falschmünzern ein Dorn im Auge. Ausgerüstet
mit ihrem Einfluss auf ihresgleichen, auf Politiker, Journalisten und
machthungrige Anhänger, die sich ein Pöstchen erhofften und erhoffen, zogen und
ziehen sie gegen das Wort Gottes zu Felde, gegen Urchristen und vor allem gegen
mich, Sein Instrument. Die kirchlichen Obrigkeiten, deren oberstes Gebot Macht,
Ansehen, Vermögen, Geld- und Goldbesitz ist, nahmen sich konfessionelle
Verleumdungsbeauftragte und benutzten für ihre gegensätzlichen Aktivitäten auch
weitere kirchlich Indoktrinierte wie z. B. Politiker, Richter, Journalisten sowie
all jene, die von der Lüge profitieren wollten und wollen. Viele dieser »Aussteiger«, die Katholiken oder Protestanten
waren, wollten unter dem charismatischen Wertzeichen Universelles Leben, das die
Lehre der Gottesgebote und der Bergpredigt Jesu zum Inhalt hat, jedoch so
weiterleben wie bisher. Das Werk des Ewigen sollte auch als Deckmäntelchen für
ihr unmoralisches Verhalten – wie Ehebruch und Leben auf Kosten anderer –
dienen. Weil dies und einiges mehr aufgedeckt wurde und das ganze Für und Wider
hin und wieder im Streit endete, zogen sie – oftmals ohne Klärung der Situation
– enttäuscht von dannen. Solche »Aussteiger« boten sich konfessionellen
Verleumdern an, um sich mit deren Hilfe an ihren früheren Freunden zu rächen
oder materielle Vorteile zu erlangen. Von Experten wurden sie geschult, ihre
Lügen als »Meinungsäußerungen« zu verpacken, die von Journalisten auch prompt in
den Medien verbreitet wurden. Jesus, der Christus, hat das Heimholungswerk Jesu Christi ins Leben gerufen; es ist die Wurzel des Universellen Lebens. Das Werk des Ewigen, das Universelle Leben, basiert einzig auf dem Wort des Jesus, des Christus, auf dem Prophetischen Geist, der mit Vollmacht in diese Welt hineinspricht. Das Universelle Leben ist der Universelle Geist, das Wort Gottes an die Menschen, es ist das Werk der Gottes- und Nächstenliebe. Das Universelle Leben hat keine äußeren Geldquellen, es hat keine zahlenden Mitglieder, keine Immobilien, keine Betriebe, keine Geschäfte, keine Mittel, die vom Staat eingetrieben werden wie z. B. die Kirchensteuer für die kirchlich »Würdigen«. Dies hat das Finanzamt längst festgestellt. Wenn es sein soll, werden wir die Finanzbehörde von der Schweigepflicht entbinden. Obwohl sie schon 1993 bestätigt hat: »Die vereinnahmten Erlöse und Spenden werden ausschließlich und unmittelbar für den satzungsmäßigen Zweck verwendet. Die für den Verein tätigen Mitglieder und nahestehende Personen erhalten Aufwendungsersatz, der unter den steuerlich zulässigen Beträgen liegt.« Des weiteren wurde festgestellt, dass keine Verbindungen zwischen dem Universellen Leben und Betrieben bestehen, die von Menschen gegründet wurden, die dem urchristlichen Glauben nahe stehen. Insbesondere wurde klargestellt, dass Aufträge des Vereins Universelles Leben an solche Betriebe »wie bei fremden Kunden abgewickelt werden« und dass auch insoweit keinerlei »Anhaltspunkte für den missbräuchlichen Einsatz von Spendengeldern in Gewerbebetrieben bzw. Begünstigungen des Vereins durch Betriebe« gegeben sind. So, wie der Ewige Sein göttliches Werk auf Erden eingerichtet
hat, ist es bis heute geblieben. Jeder kann frei kommen und frei wieder gehen.
Von ihm wird nichts verlangt. Er kann das Wort Gottes annehmen oder nicht. Wer
frei, ohne Zwang, eine Gabe der Nächstenliebe zur Verbreitung des Wortes Gottes
zur Weitergabe an seine Mitmenschen geben möchte – wir Menschen nennen diese
Gabe »Spende« –, der spendet absolut freiwillig. Das ist das Urchristentum, der
Prophetische Geist und die Urchristen, die bestrebt sind, die Lehre des Jesus,
des Christus, im Alltag umzusetzen. Es wird also keiner gezwungen, so zu denken
und zu leben, wie es Urchristen halten. Die kirchlich Indoktrinierten hingegen, die vom kirchlichen
Geldhahn und vom kirchlichen Einfluss lebten und leben und die sich eine
entsprechende Position in Wirtschaft und Politik versprachen und versprechen,
müssen das anders sehen. Das Anders-Sehen hatte und hat folgende Auswirkungen:
Das freie Werk des Christus Gottes wird mit dem Schmutz kirchlich
Indoktrinierter überzogen und mit der Unmoral so genannter »Aussteiger«
beworfen. Der ganze Machtapparat der Diskriminierung und Verleumdung zielt
darauf ab, unbescholtene Menschen, die sich ethische Werte vorgegeben haben, in
Misskredit zu bringen. Das Maß ist voll! Der Krug ging lange genug zum Brunnen. Nach 30
Jahren Schweigen und Richtigstellen – was ganz selten eine Resonanz zeigte –
beauftrage ich nun Anwälte, die Gerichte anzurufen, um die falschen Behauptungen
eines mittelalterlichen Regimes aus der Welt zu schaffen. Wie schon gesagt: Das alles und einiges mehr darf man sagen,
weil es von indoktrinierten Richtern als Meinungsäußerungen apostrophiert wurde.
Doch diese »Meinungsmache« ist gelogen; die Lügen sind im Deckmantel des
Begriffs »Meinungsäußerung« verborgen. Die Betriebe, die fälschlicherweise »Universelles-Leben-Betriebe« genannt werden und die mit »Meinungsäußerungen« indoktrinierter Richter umrankt sind, gehören Menschen, die sich der Lehre des Ewigen zugehörig fühlen, also Urchristen, die in ihren Betrieben bemüht sind, die Bergpredigt des Jesus, des Christus, anzuwenden. Sie nennen ihre Betriebe »Christusbetriebe« – nicht »christliche Betriebe«, wie so mancher Betriebsmachtapparat, der den Institutionen Kirche gehört. Das Wort »christlich« ist abgeschmeckt mit der Würze der Ausbeutung, der Intoleranz, mit hochgestellten Arbeitgebern und niedrig gehaltenen Arbeitnehmern, die vielfach ausgenützt werden. Diese kirchliche Richtschnur wird von kirchlich indoktrinierten Richtern auf die Betriebe von Urchristen übertragen und, wie allzumal, mit dem Deckmäntelchen umkleidet: »Man darf es sagen, es ist Meinungsäußerung.« Ich wiederhole: Im Deckmäntelchen verbirgt sich die Lüge. Wie zu Beginn gesagt, ich bin nun 70 Jahre geworden und möchte
das charismatische Wertzeichen, das große Geschenk Gottes an die Menschen, ohne
den schmutzigen Mantel der Lüge – so, wie das Werk des Ewigen in Wahrheit
geblieben ist, frei und auf das Wort Gottes und die Nächstenliebe bezogen –, als
Vermächtnis an wahre Urchristen weitergeben. Das Universelle Leben ist wahrlich
ein charismatischer, göttlicher Schatz von unsagbarer Bedeutung für die
Menschen, die Gott in Jesus, dem Christus, lieben gelernt haben und lieben
lernen. Ich klage die Lügner im »Gewand« des Rufmordes an. Anwälte werden weltliche Gerichte anrufen, um die Ungeheuerlichkeiten, Böswilligkeiten und Lügen, die sich hinter »Meinungsäußerungen« verbergen, aufzudecken. Ich rufe alle wahren Urchristen auf, diese Schritte zu unterstützen. Ich wiederhole: Über Anwälte rufen wir die Gerichte an. Wir wollen nicht, dass Recht gesprochen wird – wir wollen Gerechtigkeit. Beten wir, dass es noch Richter mit klarem Verstand gibt, die nicht unter die Apostrophierung »Vernebelung durch Indoktrination« fallen. Ich möchte noch einmal betonen: Wir Urchristen wollen nicht,
dass Recht gesprochen wird - wir verlangen Gerechtigkeit. Wir Urchristen werden
uns nicht länger mit der Keule »Meinungsäußerung« unter den
kirchlich-institutionellen Richtertisch schlagen lassen, wo leider viele
einfache Leute liegen, auf die die »Großen« dieser Welt mit »Meinungsäußerung«
herumtrampeln, denen es ähnlich erging wie uns Urchristen und vor allem dem
großartigen Gotteswerk Universelles Leben. Liebe Urchristen, liebe Freunde des Universellen Lebens in der ganzen Welt, dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus fast 30 Jahren Lügen, Diskriminierung und mittelalterlichen Hetztiraden gegen Männer, Frauen und Kinder. Über die Klageschrift der Anwälte und wie Gerichte diese beurteilen, werden wir Euch Schritt für Schritt und in allen Details berichten. In der Gottes- und Nächstenliebe
verbunden Gabriele Weitere Artikel von oder über Gabriele Wittek oder Offenbarungen aus dem Gottes-Geist, die im Verlag Das Weisse Pferd erschienen sind, lesen Sie hier:
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