Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 19/98

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Versteinerte Fußspuren verstärken Zweifel an Darwins Evolutionstheorie

Lebten Dinosaurier
und Menschen gemeinsam?

Buchbesprechung von Hans Joachim Zillmer, Darwins Irrtum

Im Jahre 1908 riss eine Springflut das Kalkgestein im Paluxy River (Texas) auf und legte Fußabdrücke von Dinosauriern frei. Das Erstaunliche: In derselben Gesteinsschicht fanden sich zugleich menschliche Fußabdrücke. Das Besondere: Die Funde lagen nur wenige Meter unter der Erdoberfläche.

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Sind die Saurier identisch mit den sagenhaften Drachen?

In den folgenden Jahren wurden Hunderte von Abdrücken von Dinosauriern gefunden. Und immer wieder fanden sich neben und in diesen Tierspuren Abdrücke von großen Säugetieren und menschlichen Wesen. An anderer Stelle fand man den versteinerten Abdruck eines Dinosaurierschwanzes und eine ganz normalen Hundepfote, die nur einen Meter neben dem dreizehigen Fußabdruck eines Dinosauriers lag. Im Jahre 1934 wurde in der gleichen Gegend sogar ein verwitterter Hammer mit abgebrochenem Holzstiel im Felsgestein gefunden. Nach geologischer Zeitbestimmung müsste das Felsgestein, der den fossilen Hammer einschloss, 140 Millionen Jahre alt sein.

Hans Joachim Zillmer ist promovierter Bauingenieur. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich mit kontroversen Funden und Widersprüchen in unserem Weltbild. Seine Ergebnisse legte er jetzt in einem Buch vor: Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam.

Nach wissenschaftlicher Meinung sind die Dinosaurier vor ca. 64 Millionen Jahren ausgestorben. Das Gestein, in dem die vielen Funde lagen, soll sich sehr langsam Schicht für Schicht über einen sehr großen Zeitraum hinweg gebildet haben. Dann aber müssten Dino-Spuren wesentlich tiefer in den Gesteinsformationen liegen. Zillmer: "Liest man nicht fast täglich in der Zeitung über Funde von ganzen Skeletten verschiedenartiger Dinosaurier an der Erdoberfläche auf der ganzen Welt, beispielsweise in der Wüste Gobi?"

Darwin irrte

Wenn nun aber so alte Funde in den oberen geologischen Schichten liegen, dann widerspricht das dem Weltbild der Geologie. Gleichzeitig wird die Evolutionstheorie von Darwin erschüttert, "denn Dinosaurier und Menschen können nach der Theorie und den geltenden biogenetischen Gesetzen nicht zeitgleich gelebt haben." Der Homo sapiens erectus, der erste aufrecht gehende Mensch, soll sich nach diesen Theorien erst vor zwei oder drei Millionen Jahren entwickelt haben. Wie aber ist es dann möglich, dass Fußspuren von Menschen sogar unterhalb von Schichten mit Spuren von Dinosauriern gefunden wurden? Nach Darwins Theorie müssten die Menschen damit älter sein als bestimmte Dinosaurierarten, denn je geologisch tiefer die Gesteinschichten liegen, desto entwicklungsmäßig primitiver und älter sollen die darin enthaltenen Fossilien sein.

Weitere Objekte sollen im Dino-Gestein gefunden worden sein: Eine Schraube, eine fremdartige Münze, ein Zahn und sogar ein fossiler menschlicher Finger. Dabei waren nicht nur der Knochen, sondern auch das Fleisch versteinert. Aus all den Funden kommt Zillmer zu dem Schluss: "Die Erde ist jünger, ja wahrscheinlich wesentlich jünger, als die Geologie und der Darwinismus darlegen möchten."

Die Sintflut - eine weltumspannende Katastrophe

Zillmer bietet dafür folgende Erklärung an: Die Erdschichten, in denen die Funde lagern, wurden von einer ungeheuren Vulkan- und Flutkatastrophe heimgesucht. Auslöser seien z. B. Kometeneinschläge gewesen. "Die Gesteine wurden verflüssigt, erhärteten dann sehr schnell wieder und bildeten eine neue Erdkruste. Hierin wurden allerlei Überbleibsel organischer und tierischer Herkunft blitzartig eingeschlossen. Andere Gebiete, die von den Folgen der Sintflut und der Vulkantätigkeit weniger stark betroffen waren, weisen eben weniger solcher Gesteinsformationen oder auch gar keine auf. Mit anderen Worten: Die kosmischen Einschläge mit den folgenden Aufbrüchen der Erdkruste erzeugten unterschiedliche Temperaturen, abnehmend je nach Entfernung vom Einschlagzentrum mit bis zu 100.000 Grad Celsius. Durch diese unterschiedlich hohen Temperaturen wurde auch das Gestein unterschiedlich stark aufgeschmolzen. Tiere oder Pflanzen, die sich zu nahe an den Katastrophenherden befanden, verglühten einfach, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Die durch die aufgewirbelten Wassermassen in das Landesinnere bewegten aufgeweichten Erdsubstanzen schlossen die bereits toten oder auch noch lebenden Tiere plötzlich ein, so dass die uns heute bekannten Fossilien versteinerten."

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Dreizehige Spuren von Sauriern (links) und Fußabdrücke von Menschen (rechts) in derselben Gesteinsschicht

Auch die Versteinerungsprozesse seien nicht normal, sondern Kennzeichen außergewöhnlicher Umstände. Ein toter Tierkörper unterliege einer mechanischen (Temperaturen), chemischen (Säuren) und biologischen (Verwesung) Zerstörung. "Deshalb findet heute auch kein Versteinerungsprozess mehr statt, obwohl tagtäglich unzählige Lebewesen sterben." Da sich Versteinerungen normalerweise in Gesteinsformationen befinden, müsse dieses Gestein zu dem entsprechenden Zeitpunkt flüssig oder zumindest weich gewesen sein.


Das plötzliche Aussterben der Mammuts

Die Arktis habe früher ein gemäßigtes bis tropisches Klima gehabt. In Spitzbergen habe man fossile Palmwedel und Korallen gefunden. Ein in Russland im Jahre 1846 gefundenes Mammut war so gut erhalten, dass man in seinem Magen noch Pflanzenreste fand. Es war "schockgefroren", so Zillmer, was auf einen urplötzlichen Einfriervorgang hinweise. Die radikale Änderung der klimatischen Verhältnisse sei sehr schnell vor sich gegangen, denn selbst leicht verderbliche Blätter oder Früchte seien erhalten geblieben. Viele Tiere wurden eingefroren oder versteinert, während des Fressens oder auch im Schlaf. Das Verschwinden der Mammuts sei nur durch eine Katastrophe zu erklären, möglicherweise auch durch einen Polsprung, in dessen Verlauf sich die Klimazonen von einer Stunde auf die andere plötzlich verschieben.

Zillmer geht davon aus, dass die große Sintflut vor 10.000 oder 6.000 Jahren stattfand. Danach hätten noch mehrere Folgekatastrophen stattgefunden.

Zillmer fasst zusammen: "Die Beweise der Koexistenz aller Lebewesen, die ich bei den Ausgrabungen in Texas selbst gesehen habe, bezeugen die Unrichtigkeit der Evolutionstheorie ... Fest steht: Darwin irrte." Und: "Die durch versteinerte Funde am und im Paluxy River bewiesene Koexistenz von Dinosauriern und großen Säugetieren wird durch neuere Forschungen bestätigt. Amerikanische Biologen vertraten nach dem Studium fossiler Erbsubstanz die Ansicht, dass die meisten Säugetierarten schon vor über 100 Millionen Jahren existierten, also Zeitgenossen der Saurier waren." Aber: "Koexistenz und Evolution schließen sich aus! Das gleichzeitige Leben aller Geschöpfe beweist demzufolge auch eine vollzogene Schöpfung."

Schöpfung statt Evolution?

Zillmer fragt: "Wenn es aber keine Evolution gegeben haben kann, stellt sich die Frage: Woher kommen alle hoch entwickelten Lebewesen? Es gibt nur eine Antwort: Sie wurden erschaffen, von wem auch immer." Hier auf jeden Fall irrt Zillmer. Denn genauso gut ist es möglich, dass es zwar eine Evolution gegeben hat, aber nicht auf der Materie, sondern in der geistigen Welt. Die auf diese Weise entstandenen Lebewesen hätten sich dann im Laufe von Äonen materialisieren können. Der Gegensatz "Schöpfung oder Evolution" ist demnach nur künstlich. Einleuchtend wäre z. B. ein Schöpfergeist, der im Laufe einer (geistigen) Evolution die unterschiedlichen Lebensformen hervorgebracht hat. Übersetzt man den "Sündenfall" in diese Entwicklung hinein, dann hätten die Geistwesen, die sich gegen den Schöpfergott auflehnten, z. B. immer mehr an Energie verloren bis hin zur Verdichtung und Materialisierung. Und im Zuge dieses Prozesses wäre auch die Tier-, Pflanzen und Mineralwelt mit verdichtet worden.

Wir sind keine Geologen und können die Untersuchungsergebnisse von Hans Joachim Zillmer und seine geologischen Schlussfolgerungen weder bestätigen noch dementieren. Wir finden es jedoch bemerkenswert, wie einfach an den geltenden Schulmeinungen gerüttelt werden kann und auf welch tönernen Füßen die Wissenschaft sich hier befindet. Es ist jedoch offensichtlich, dass es auf allen Seiten oft bestimmte Lehrmeinungen der jeweiligen Wissenschaftler sind, die sie in ihre Untersuchungen hineinlegen und dann herauslesen wollen. Uns interessiert jedoch die Wahrheit, nicht die Bestätigung von Meinungen und Dogmen.

Mehr dazu in den beiden Artikeln:
Woher kommt das Sein? - Die Evolution des Lebens
Neue Funde und ein altes Weltbild - Woher kommt der Mensch?

 


Eine Botschaft aus dem All:

Dinosaurier waren einst friedfertig

"Als Gott, unser ewige Vater, die Erde schuf, gab es auf der Erde noch keine Menschen, jedoch große, sehr große Tiere. Die Menschen nennen diese Tiere unter anderem die Dinosaurier und Echsen. Diese Tiere hatten große Rachen und Zähne.
Die Nahrung dieser großen Tiere war in der ersten Zeit ihres irdischen Lebens nicht das Fleisch. Sie verzehrten sich also nicht gegenseitig. Sei ernährten sich vorwiegend von Wurzeln und dem spärlich wachsenden Gras. Mit ihren scharfen Zähnen rissen sie die Wurzeln des Grases nicht heraus. Sie fielen auch nicht über Sträucher und Bäume her, um sie zu zerstören. Mit ihren scharfen Zähnen schnitten sie das Gras ab oder einige Zweige von den Sträuchern und Bäumen. Lag das Wurzelwerk offen, dann trennten sie es mit ihren Zähne, und was ihnen zufiel, das verzehrten sie. Sie waren nicht aggressiv und angstgeladen, sondern friedvolle Tiere.
Die ersten Tiere lebten also von Gras und Pflanzen. So wie die Natur sich den Menschen und Tieren schenkt, so schenkte sie sich in der damaligen Zeit, als es diese überdimensional großen Tiere gab.

Die gefallenen Geistwesen ... nahmen allmählich Menschenform an. D. h. ihre engelgleichen Körper verdichteten sich immer mehr, deren Verschattung nahm zu und wurde zuletzt ein menschlicher Körper ...

Ist die Strahlung hell und leuchtend, dann hat der Mensch liebevolle, selbstlose und friedvolle Gedanken, und so spricht und handelt er auch. Ist die Strahlung dunkel, ist der Mensch verschattet, dann sind seine Gedanken voll des Hasses und Neides. Er denkt nichts Gutes, spricht auch entsprechend und handelt so, wie er denkt und spricht.
 
Durch die Selbstüberschätzung des Menschen, der nur an sich dachte und dadurch seine Seele verschattete, begann er, die Tiere zu jagen, zu töten und zu verzehren. Dadurch wurden die Tiere verängstigt. Sie nahmen Abstand von den Menschen und jagten schließlich jene Menschen, von denen sie spürten, dass sie vor ihnen, den großen Tieren, Angst hatten.
Als der Mensch sich immer mehr von den Tieren absonderte und nicht mit der Natur lebte, sondern die Tiere auch unterjochte, sie schlachtete und das Fleisch zu seiner Ernährung verwendete, begann das Tier, den Menschen zu misstrauen. Als dann die Menschen untereinander sich feindselig gegenüberstanden und auch bekämpften, übertrugen sie ihre Aggressionen auch auf die Tiere. Dann begannen sich die Tiere gegenseitig zu jagen und zu verzehren. Sie wurden Fleischfresser.

 ... Es gibt keine Tiere, die aus sich heraus böse geworden sind. Sie wollten gern den Menschen in Frieden dienen.
Wenn auf der Erde wieder Frieden sein wird unter den Menschen, dann werden auch die Tiere wieder friedlich werden ...

Aus: Liobani - Ich erzähle. Hörst du zu?, Verlag Das Wort, Marktheidenfeld 1986, S. 84-86; Aufklärung und wahre Erzählung von unserer Göttlichen Schwester Liobani aus dem Reich Gottes für Kinder vom 1. Lebenstag bis zum 6. Lebensjahr. Auch für Erwachsene sehr lehrreich.
siehe
http://www.das-wort.com/cgi/gen_topic.cgi?lang=de&topic=kinder

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