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Du im Netzwerk
Internet
Im Jenseits werden
einst die Gedanken eines Menschen für jeden sichtbar sein. Im Diesseits kann man im
Internet
seine Gedanken offen legen. Auch dort können sie in wenigen Augenblicken von
allen eingesehen werden, die einen Internet-Anschluss nutzen.

Revolution der Kommunikationstechnik - ist bald jeder
Haushalt an das
Internet angeschlossen?
Der Name "Internet" kommt von "International Network"
(Internationales Netzwerk). Ein Vergleich: Das größte materielle Kommunikationsnetz
weltweit ist das Telefonnetz. Wenn wir uns jeden Telefonapparat durch einen Computer
ersetzt vorstellen und die Vermittlungsstellen durch große Computer, in denen allgemein
verfügbare Daten gespeichert sind, so haben wir eine ungefähre Vorstellung, wie das
Internet aufgebaut ist.
Was kann
man im Internet tun?
Es gibt verschiedenste Dienste, der bekannteste ist das World-Wide-Web (= "Weltweites
Netz"), auch mit "www" abgekürzt. Dieses kann man mit einer
riesigen Bibliothek vergleichen, in die jeder, der möchte, ein Buch hineinstellen kann,
auf das wiederum alle Beteiligten zugreifen können. Dabei können nicht nur Texte in das
Internet gestellt werden, sondern auch Texte verbunden mit Tönen bzw. Filme, der ganze
so genannte "Multimedia -Bereich". Ein weiterer Dienst ist das Verschicken von
Nachrichten, den so genannten E-Mails. Oder das "Chatting", indem man sich live
in Diskussionsgruppen einschalten kann. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Möglichkeit,
über das Internet zu telefonieren, Radio zu hören, fernzusehen oder in
computerkonstruierte dreidimensionale Scheinwelten einzusteigen (vgl.
Gefährliche Scheinwelten in DAS
WEISSE PFERD Nr. 14/1998).
Wie ist
das Internet entstanden?
Es geht auf das Jahr 1969 zurück. Damals gab das
US-Verteidigungsministerium, das Pentagon, ein Computernetz in Auftrag, das im Fall eines
Atomkriegs die Kommunikation soweit wie irgendwie noch möglich aufrecht erhalten solle.
Es entstand das damalige Arpanet. 1983 spaltete sich das Arpanet, an das sich
inzwischen eine Reihe von Universitäten und Instituten angeschlossen hatte, in den
militärischen Teil, das Milnet, und den zivilen Teil, das Internet, auf.
Bald eine Milliarde angeschlossen?
Das Internet wächst z. Z.
sprunghaft an. Es hat derzeit weltweit ca. 150 Millionen Benutzer. In vier Jahren sollen
es 1 Milliarde sein und schließlich noch mehr, da geplant ist, das Internet mit dem
Telefon und dem Fernsehen zu verschmelzen. Weil die Internetkosten schon heute über
Ortsgespräche im Telefonnetz abgerechnet werden, erklärt es sich, warum diese vor
einiger Zeit erheblich verteuert wurden - hier lassen sich durch die
Internet-"User" (= Benutzer) große Gewinne machen. Bald sollen mithilfe eines
weltweiten Satellitennetzes und durch Verlegen von Glasfaserkabeln rund um den Globus von
jedem Ort der Erde aus Telefongespräche und andere Dienste über Internet möglich sein.
Sobald wir etwas ins Internet eingeben, kann es ein Eigenleben
entwickeln, das von uns nicht mehr kontrollierbar ist. Unsere ausgesandten
Informationen können beliebig von anderen Menschen abgerufen werden, was z. B. bei der
Veröffentlichung des Clinton-Lewinsky-Reports im Internet deutlich wurde - binnen
Stunden, ja binnen Minuten hatten sich Millionen von Internet-Usern Zugang zu den
Aufzeichnungen verschafft.
Alles geht viel schneller
Das Beispiel zeigt: Die Möglichkeit, Informationen zu vermitteln
und zu verbreiten hat sich durch das Internet erheblich beschleunigt. Und bei negativen
Absichten oder Zielen verwickeln sich alle Beteiligten auch schneller als früher in einem
energetischen Fadennetz bzw. Karmanetz.
Wie
bewegen wir uns nun im Internet?
Menschen denken meist assoziativ. D. h., durch unsere Sinnesorgane, die
Antennen zur Außenwelt, nehmen wir Bilder, Töne und Gerüche in uns auf, die - wiederum
in Bilderform - Gedanken und Empfindungen auslösen können - was jeder an sich selbst
beobachten kann. Wir kommen, wie wir oft sagen, vom Hundertsten ins Tausendste. Diese
unkontrollierte Produktion von Gedanken wird im Internet gefördert. Man nennt es dort
"Surfen".
Wir starten irgendwo und können uns dann treiben lassen, von einer Internetseite über
einen interessanten "Link" (= einen Querverweis) auf dieser Seite auf eine
nächste Seite usw.
Im Internet wird der Wahrheitsgehalt der Eingaben nicht kontrolliert,
jeder kann seine Vorstellungen nach Belieben eingeben.
DatenspurenJeder Vorgang, den ein Benutzer durchführt, wird jedoch
zugleich gespeichert. Es ist genauso, wie wenn unser Besuch in einer Bibliothek
gefilmt und gespeichert würde (siehe Kasten: Auf dem Weg zum
gläsernen Menschen). Großes Interesse an Daten haben vor
allem die Konsumgüterindustrie und die Geheimdienste bzw. Agenten von privaten
Syndikaten. Allein der relativ unbekannte US-Geheimdienst NSA (National Security Agency)
beschäftigt 40.000 Mitarbeiter, hauptsächlich hoch qualifizierte EDV-Spezialisten.
Als vor einigen Wochen weltweit gleichzeitig an vielen Orten Hunderte von
Kinderporno-Verantwortliche festgenommen wurden, wunderte sich mancher über den
kriminalistischen Erfolg. Doch es war leicht, alle Beteiligten aufgrund ihrer Datenspuren
im Internet ausfindig zu machen. Allerdings hat das Interesse an dem Thema durch die
öffentliche Aufmerksamkeit sprunghaft zugenommen, und Stimmen wurden laut,
dass ein noch
größerer Fahndungserfolg möglicherweise gar nicht beabsichtigt war. Diente die Aktion
vielleicht auch dazu, die Öffentlichkeit langfristig für schärfere Kontroll- und
Zugriffsmöglichkeiten im Internet zu gewinnen?
Der Speicher ist voll
Welches sind die geistigen
Hintergründe für die Entstehung des Internet?
Schon vor 2.000 Jahren kündigte Christus Sein Wiederkommen im Geiste an,
was besonders in der gegenwärtigen Zeit die gegensätzlichen Kräfte auf den Plan ruft.
Als Gegenaktion wollen sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften das Negative
anheizen und mit größtmöglicher Geschwindigkeit verbreiten.
Heute nutzen sie dafür verstärkt das Internet. Vor der Verfügbarkeit
des Internets konnte es noch länger dauern, bis negative Ursachen des Menschen wieder auf
ihn zurückfielen - es bedurfte einer bestimmten Konstellation der Gestirne. Mithilfe des
Internets geht es nun um vieles schneller, z. B. das abzurufen, was Menschen sich wünschen
oder für sich nutzen wollen, wie das Beispiel Kinderpornographie deutlich macht oder das
Beispiel des Clinton-Lewinsky-Reports.
Diese Beschleunigung hat ihre Parallele in der unsichtbaren Welt. Aus
Offenbarungen des Christus-Gottesgeistes wissen wir von der Atmosphärischen Chronik.
Dieses geistige Speichersystem steht mit den materiellen Gestirnen unseres Universums in
Verbindung und hat alles registriert, Positives wie Negatives, das je getan, gesprochen,
gedacht, gefühlt und empfunden wurde, die ganze Menschheitsgeschichte. Inzwischen hat das
"System" signalisiert, dass die Speicherkapazität von Negativem erschöpft ist.
Das heißt: Das von Menschen hervorgebrachte Negative lässt sich kaum noch
"zwischenlagern". Es kommt deshalb nach dem Gesetz von Saat und Ernte schneller
auf die Menschen zurück.
Eine
künstliche Atmosphärische Chronik
Ein EDV-Experte mit geistigem Hintergrundwissen erläutert:
"Mit allen Mitteln versuchen der Gott der Unterwelt und seine
Götter, alles zu konservieren, um mittels der Technik eine künstliche Atmosphärische
Chronik zu schaffen. Alles spielt sich nun mehr und mehr in dieser Welt ab, denn all
der Unrat, den Menschen in die Atmosphäre eingegeben haben, kommt jetzt auf sie herab.
Diese künstliche Chronik, in die der Unrat der Atmosphäre eindringt, ist das
Internet."
Positives im
Internet
Doch in der Atmosphärischen Chronik hat sich auch die Energie
für das Leben im Geiste Gottes aufgebaut - durch all das Positive, was von Menschen
rund um den Erdball verwirklicht und weitergegeben wurde. Das Internet
lässt sich
natürlich auch für Positives nutzen, und dies geschieht auch. Doch die Begeisterung
für die technischen Möglichkeiten sollte den Blick nicht trüben für das Wissen um die
Hintergründe.
Zur Wachsamkeit mahnt ein Journalist, der das Internet aus beruflichen
Gründen nutzt. Er erklärt: "Am Anfang war ich ganz begeistert und beeindruckt von
den vielen Möglichkeiten, weltweit alles anzuschauen und die Nachrichten dort abzurufen.
Aber dann merkte ich, dass sich mein Blick für meine unmittelbare Umgebung verengte. Der
Blick war scheinbar geweitet auf die Welt - aber ich schaute ja nur in diesen kleinen
Bildschirm. Vor einiger Zeit habe ich entschieden, dass ich mir vor der Nutzung des
Internets aufschreibe: "Wo will ich wirklich hin?" |