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Lebensfilm und TagesenergieWas täglich von uns ausgeht, das
geht wieder in uns ein
Schon wenn wir erwachen, fangen wir an, zu denken und zu fühlen. Oftmals
bedrängen uns schon am frühen Morgen Gedanken wie: "Warum
hat der mir gestern dies oder das angetan?", oder:
"Wie wird das heute nur werden?", oder:
"Heute würde ich lieber nicht arbeiten, sondern gerne dies oder
das tun." Woher kommen solche drängenden Gedanken?
Wir haben sie selbst ausgesendet: Konflikte, die wir
nicht geklärt haben, Neid- oder Wunschgedanken, Streit oder Ärger, bei
dem wir nicht unseren Anteil gesucht und gefunden haben. Nun kommen die
Gedanken auf uns zurück. Doch auf welchem Weg?
Jeder dreht täglich einen Film
Alles,
was wir empfinden, fühlen, denken, sprechen und tun, wird bildhaft
aufgezeichnet wie auf einer Filmspule. Unsere Empfindungen, Gefühle,
Gedanken, Worte und Taten sind Energie, die nicht verloren geht. Weil
diese Energie von uns ausgeht, gehört sie zu uns - und sie hinterlässt
in uns selbst eine Spur, einen energetischen Teil von dem, was wir
ausgesandt haben. Zunächst haften diese Spuren in unseren Gehirnzellen,
in unserem Oberbewusstsein und erinnern uns an unser Denken und
Verhalten. Denken und fühlen wir wieder so, dann verstärken sich diese
Speicherungen im Oberbewusstsein und ziehen wie Magneten einen Teil der
von uns ausgesandten negativen Energien wieder an - die Inhalte unserer
Neid- und Streitgedanken, der Abwertung des Nächsten und vieles mehr.
Ein Teil davon wird in unser Unterbewusstsein gelenkt und in unsere
Körperzellen, schließlich in den unsichtbaren zweiten Körper in uns, in
die Seele.

Jeder Schritt auf unserem Lebensweg ist im Lebensfilm gespeichert
Die Speicherung negativer Verhaltensweisen zieht aber
noch weitere Kreise: Auch in den Planeten des materiellen Kosmos und der
unsichtbaren Reinigungsebenen wird registriert, was wir gefühlt und
gedacht haben. Von dort aus strahlt es bei entsprechender Konstellation
der Planeten wieder auf uns zurück. Uns wird dann, durch äußere
Ereignisse oder durch unsere Sinne, bewusst, was wir falsch gemacht
haben und noch falsch machen. Uns fällt zum Beispiel eine bestimmte
Situation aus der Vergangenheit ein, die noch nicht bereinigt ist. Oder
uns begegnet ein Mensch, den wir bisher abgelehnt haben, und wir haben
die Chance, uns dies bewusst zu machen und uns zu fragen, warum dies so
ist und es zu ändern.
Warum wir jeden Tag anders aussehen
An jedem Tag strahlt uns also unser
Lebensfilm, den wir selbst "gedreht" und gespeichert haben, entsprechend
der Planetenkonstellationen andere Aspekte zu, die heute zur Bereinigung
anstehen. Dies ist auch der tiefere Grund dafür, dass uns an jedem Tag
jemand anderes entgegensieht, wenn wir uns im Spiegel betrachten. Wir
haben jeden Tag eine andere Ausstrahlung. Und wir haben es selbst in der
Hand, wie wir auf die Situationen des Tages reagieren: Speichern wir
weiter Sündhaftes hinzu, verstärken wir also das Negative - oder
durchlichten wir unseren Lebensfilm, indem wir uns erkennen und ändern?
Solange wir Christus dabei nicht um Hilfe bitten, ist
diese Änderung nur sehr schwer möglich. Denn unsere negativen Eingaben
prägen auch wieder unsere Wahrnehmung: Wir sehen nur das, was unseren
Sehgewohnheiten entspricht; wir hören nur, was wir hören wollen; wir
nehmen von anderen das an, was wir selbst über uns denken. Kurz: Wir
werden von uns selbst über unseren eigenen Lebensfilm gesteuert und
suchen beständig nach dem, was unserem allzu menschlichen Ich dienlich
sein könnte: Alles nur für mich!
Christus hilft
Wir haben den freien Willen. Wir können so
bleiben, wie wir sind - oder Christus bitten, uns täglich Sündhaftes aus
unserem Lebensfilm zu zeigen, damit wir es mit Seiner Hilfe bereuen und
bereinigen können. Er kann dann das Positive, die göttliche Kraft, die
in allem enthalten ist, auch in den Bildern unseres Lebensfilms,
verstärken und uns bewusst machen, was heute ansteht. Er hilft uns, es
zu bewältigen und das Negative nicht mehr zu tun. Denn schon als Jesus
von Nazareth sagte Er uns: "Bittet, und es wird euch gegeben. Suchet,
und ihr werdet finden. Klopfet an, und es wird euch aufgetan." |
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Auf diese Weise wandelt sich das Negative in positive Kraft, mit der wir
dann unseren Nächsten verstehen und ihm helfen können. Die negativen
Speicherungen des Lebensfilms lösen sich auf. Nicht das Bewusstsein des
Menschen, seine geistige Identität, schwindet, sondern das Negative, das
die Entfaltung seines Bewusstseins bisher verhindert hat.
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Die Glücksmomente nützen
Die
Augenblicke, in denen aus unserem Unterbewusstsein einige Aspekte
unseres Fehlverhaltens empor dämmern, sind für uns Menschen
gleichsam Glücksmomente, die uns zeigen, was in unserer Filmspule,
in unserem Unterbewusstsein, in der Seele und in den Gestirnen
aufgezeichnet ist. In diesen Glücksmomenten, diesen Glücksminuten,
ist uns die Möglichkeit gegeben, Dinge aus der Vergangenheit zu
erkennen und zu bereinigen, ... um uns den Weg in höhere
Bewusstseinsgrade zu ebnen.
Aus: "Die Kosmische Uhr und das Netzwerk
Deiner Haut - Dein Schicksal liegt in Deiner Hand", S. 59, zu
bestellen bei Verlag Das Wort, Tel. 09391/504135,
http://www.das-wort.com/deutsch/ebooks-im-epub-format/die-kosmische-uhr-und-das-netzwerk-deiner-haut.php |
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Wir
begegnen uns immer selbst
Jeden Tag stehen wir in jeder Situation, in
allem, was auf uns zukommt, vor uns selbst - vor einem Aspekt
unseres aktiven irdischen Lebensplanes, vor einst von uns
eingegebenen Sünden oder von positiven Aspekten, in denen wir die
Freiheit und die Gottnähe fühlen.
Aus: "Der Prophet - die Stimme des Herzens,
Nr. 6,
Die Pirouetten des Lebens. Das Schicksal. Mein Schicksal, dein
Schicksal, unser Schicksal, wessen Lebensplan?"
- Gratis zu bestellen bei: Verlag Das Wort, 09391/504135; siehe
auch:
http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/die-prophetin.html |
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Guten Morgen
Gott
hat dich wieder in diesen neuen Tag gestellt. Auch an diesem Tag
möchte Er vieles zu dir sagen. Er spricht durch unzählige Münder. Er
spricht sowohl durch deine Familienglieder als auch durch Kollegen
und Kolleginnen. Er spricht über deine fünf Sinne und zeigt dir in
deinen Reaktionen auf, wer du noch bist.
Das kleine Wort »noch« besagt: Wie du in diesem
Augenblick bist, brauchst du im nächsten Moment schon nicht mehr zu
sein. Du kannst dich ändern. So könnten wir uns die Frage stellen:
Was sollten wir an diesem Tag ändern, um am Abend sagen zu können,
dass wir wahrlich gelebt haben?
Aus: "Der Tag, Dein Freund", Band 2, Verlag DAS WORT
http://www.das-wort.com/deutsch/bewusstes-leben/der-tag-dein-freund---band-2.php |
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