Für diese diskriminierende Spitzeltätigkeit, von der die beiden Groß-Sekten per Gesetz
von vorne herein ausgenommen sind, stehen der neuen Stelle fünf Millionen Schilling
jährlich zur Verfügung.
Man sieht einmal mehr: Der Staat hat
nichts zu sagen - die Kirche bestimmt, welche Religionen gefördert werden und welche mit
öffentlicher Verleumdung und Behinderung zu rechnen haben. Dahinter
stecken die Inquisitoren der katholischen und evangelischen Kirche, die
sich heute Sektenbeauftragte nennen. Und wir, die Steuerzahler, müssen
die einseitige staatliche Privilegierung der Kirche wie zu allen Zeiten
finanzieren. Wann lässt Europa endlich das Mittelalter hinter sich? |
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