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Warum schickt Gott
 einen Propheten?

Die Menschheit steht vor einem Scherbenhaufen. Nach mehr als 1500 Jahren kirchlicher Institution und ihrer Verbrechen geht es der Welt und der Menschen schlimmer als zuvor. Wen wundert es da, dass Gott, der Seine Kinder liebt, wieder Seine Stimme durch einen Menschen erhebt? Gabriele, eine Prophetin Gottes, lebt unter uns. Mit bürgerlichem Namen heißt sie Gabriele Wittek. Auf die Frage, warum Gott heute wieder einen Propheten geschickt hat, antwortet sie selbst:

"Betrachten wir unsere heutige Welt und analysieren wir die täglichen Geschehnisse und Ereignisse, dann ist offensichtlich, warum Gott in dieser Zeit einen Propheten schickt, durch den Er Sich offenbart. Der Wachsame erkennt, dass wir jetzt an einem gewaltigen Wendepunkt irdischen Lebens stehen, einem Umbruch, wie er in der Geschichte der Menschheit noch nicht da gewesen ist ...

Die Böden der Erde sind ausgelaugt. Die Regenwälder, die die Lunge der Erde sind, werden landstrichweise abgeholzt ... An Pflanzen und Tieren wird manipuliert; Tiere werden unsagbar gequält, auch in Laboratorien zu Versuchszwecken. ...

Menschen werden immer grausamer. Mit menschlichen Organen macht man Geschäfte ... Bisher unbekannte Krankheiten nehmen zu. Schicksale häufen sich und ballen sich zusammen. Hungersnöte, Krankheiten, bestialische kriegerische Handlungen, Gewaltverbrechen bedrohen die Menschen in allen Bereichen der Erde. Das Gefälle zwischen Reich und Arm wird immer größer ... Schon an diesen wenigen Schlaglichtern ist abzulesen, dass wir in der ersten Phase eines Umbruchs von gewaltigen Ausmaßen und mit katastrophalen Folgen stehen.

Für den Zustand der Verwilderung des Volkes ist charakteristisch, dass alle ethischen und moralischen Werte schwinden. Zügellosigkeit greift um sich. Es ist offensichtlich, dass das institutionelle »Christentum« den Menschen keinen Halt mehr bietet. Die Kirchen werden trotz ihres Prunkes und ihrer goldenen Pracht leerer - so leer wie manches »fromme« Wort, das darin gesprochen wurde und wird. Viele, die Gott, ihren Vater, und die Wegweisung hin zu Ihm in den Kirchen suchten, mussten feststellen, dass Er dort nicht zu finden ist. Der Gott der Kirchenlehre hilft ihnen weder, ihr persönliches Schicksal zu verstehen, noch diesem zu begegnen. Weil die Menschen es mit dem Glaubensbild eines liebenden Gottes nicht in Einklang bringen können, dass ihre Schicksale, ihre Krankheiten, ihre Nöte und alles, was die Welt an Unrat trägt, von diesem Gott weder gelindert noch aufgehoben wurden, haben sie den Glauben an Gott verloren. Einem Gott, der Seine Kinder in die ewige Verdammnis schickt, bringt man schwerlich Vertrauen entgegen.

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Besinnen wir uns auf das Leben Jesu, auf Seine Lehre, die Frohbotschaft, die Verkündigung der großen Liebe Gottes, und vergleichen wir damit das heutige Christentum, dann stellen wir fest: Von der einfachen und schlichten Lehre Jesu ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Alles ist auf Kirchenmacht und Kirchenprofit ausgerichtet. Wenige Kirchenchristen wissen, dass sie selbst der Tempel Gottes sind und dass der Geist Gottes in ihnen wohnt. Wenige wissen, dass sie sich schlicht und einfach nach innen zum Gott des Herzens wenden können, um unmittelbar mit Ihm Zwiesprache zu halten durch das Gebet, das sie im Alltag zu erfüllen trachten, und Ihm näher zu kommen durch die Erfüllung der Gebote Gottes und der Bergpredigt Jesu. Dazu bedarf es keiner Kirchenfürsten, keiner goldverbrämten Kirchenbauten, keiner Dogmen und Riten, sondern einzig des Wissens, dass Gott Der im Herzen der Menschen wohnt, sie liebt und ihnen helfen möchte, wenn sie es wollen. Wir brauchen nicht mehr als das Wissen, dass der Mensch für alles, was er tut, selbst verantwortlich ist, nach den sinngemäßen Worten Jesu in der Bergpredigt: Für jedes unnütze Wort musst du Rechenschaft ablegen am Tage des Gerichts. - Das gilt auch für bösartige Gedanken, für unlauteres Fühlen und niederes Tun, für das Handeln nach den niedrigsten menschlichen Trieben.

Daraus geht hervor, dass der Mensch das, was er sät, auch ernten wird. Nicht Gott schickt uns das, was wir heute zu tragen und zu leiden haben ... Er sprach zu uns Menschen: Folget Mir, Jesus, dem Christus, nach! Wie? Das lehrte Er uns in einfachen, schlichten Lebensregeln, die zugleich die höchsten Lehren sind. Die Masse des Volkes wurde träge und dumm gehalten und ließ es sich gefallen, auch dass Theologen, kirchliche Machthaber, zu Verwaltern einer Religion wurden, die nur das Mäntelchen »christlich« trägt.

Soll der Christus Gottes schweigen, wenn Seine Lehre entstellt und zur Machtausübung und zum Sammeln von Reichtum verwendet wird und Gläubige der Kirchen in die Irre geführt werden? Von der Inneren Religion, der Religion des Herzens, der tiefen Gläubigkeit im rechten Tun der Lehre, ist in den institutionellen Kirchen nichts mehr vorhanden.

Dass Gott in dieser Zeit einen Propheten zu den Menschen schickt, durch den Er Sich offenbart, um Seine Kinder, die Er liebt, von ihren sich selbst auferlegten Qualen, die nach dem Gesetz von Saat und Ernte auf jeden irgendwann zukommen werden, zu erretten, kann nur der verstehen, dem zur Gewissheit geworden ist, dass Gott die Liebe ist, dass Er, Gott, unser ewiger Vater Sich um uns, Seine Kinder, sorgt. Der Beweis Seiner großen Liebe ist Sein göttlicher Sohn, der Mitregent der Himmel, der zu uns Mensch kam, der uns als Jesus von Nazareth unseren ewigen Vater der Liebe näher brachte, Der einzig in jedem Menschen zu finden ist - im Gebet im stillen Kämmerlein und durch die Erfüllung Seiner Gebote und der Bergpredigt.

Diese einfachen Jesusworte, diese Hinweise und lebensnahen Lehren, Gott, unseren ewigen Vater, in unserem Herzen zu erfahren, wurden von den kirchlichen Amtsträgern geflissentlich unterdrückt. Die Menschen wurden auf kirchliche Amtspersonen ausgerichtet, auf Pfarrer, Priester, Bischöfe, Kardinäle oder den, der sich »Heiliger Vater« nennen lässt. Dies alles wollte Jesus nicht.

Liebe Gott von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst. Das ist eine einfache und schlichte Lehre - »natürlich« zu einfach für die kirchlichen Amtspersonen.

Gerade in dieser Zeit, in der sich ein gewaltiger Zusammenbruch anzeigt, sandte Gott wieder einen Propheten, um der Menschheit zu sagen ICH BIN gegenwärtig. ICH BIN da, auch in der schwersten Zeit. - Gott wird jedoch keinen Menschen zwingen, Ihn zu hören. Gott gibt durch den Propheten, und wer Seine Worte an- und aufnimmt, sie also im täglichen Leben verwirklicht, der erlebt Gott in seinem Herzen.

Nach mehr als 20 Jahren prophetischen Wirkens fühle ich mich immer noch nicht dieser mächtigen Aufgabe gewachsen. Ich wollte nie Prophet sein. Doch in der Seele eines Propheten liegt die Prophetische Weisung Gottes, die vom Propheten erfüllt werden muss."

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Auszug aus dem Buch: Und es ist doch Gott, der Ewige. Die Wahrheit über Gabriele, die Prophetin Gottes, geb., 124 S., 12,00 € / SFr 21,90, Verlag DAS WORT GmbH, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Tel. 09391/504-135; auch in Polnisch erhältlich;
http://www.das-wort.com

Vgl. dazu auch:
http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/publikationen.html
www.theologe.de/gabriele_wittek.htm


 



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