Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 2/99

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Aus dem Ort urchristlicher Begegnung

Ich will Gott, meinem Vater, eine Freude bereiten

"Wie einfach könnte es sein, wenn wir bei allen Problemen und Krisen Christus befragen könnten?" Mit diesen Worten umschreibt ein Besucher bei einem Treffen aller Gottsucher im Ort urchristlicher Begegnung sein früheres Denken. Und zur Gegenwart sagt er: "Obwohl ich weiß, was Christus heute durch Prophetenmund lehrt, ist es doch nicht möglich, alles von heute auf morgen in Seinem Sinne zu ändern."

Daraufhin erklärt Gabriele, die Prophetin Gottes, worauf es ankommt, wenn jemand das ändern möchte, was an dem jeweiligen Tag möglich ist: Haben wir Menschen das Bewusstsein entwickelt, dass Gott unser Vater ist? Wir sagen es, doch wir entwickeln dieses Bewusstsein zu wenig, dass wir unsterbliche Wesen sind, dass der Leib von uns fällt. Unser unsterblicher Leib aber gehört nicht der Erde an, er gehört Gott, unserem Vater, an, weil Er ihn geschaffen hat. Er gehört den ewigen Gesetzen der Liebe an - und dieser Leib, der in uns ist, möchte zurück zu Gott, unserem Vater, in das ewige Reich.

Wir Menschen schauen stattdessen viel zu sehr auf das Verwesliche, auf die Hülle, den Menschen, der der Erde angehört.

b_9902kristall.jpg (3038 Byte)Gabriele spricht aus ihrer eigenen Erfahrung vom Geist Gottes, dem Geist des Vaters und davon, dass dieser Geist uns nie verlässt und uns unendlich liebt. Dass Er immer für uns ist, auch wenn wir uns von Ihm abwenden. Dass er uns in jeder Zelle, in jedem Organ, ruft: ´Kehr um! Ich heile Dich!` Dass Er, dieser liebende Geist, der Geist unseres Vaters, nicht auf unser Negatives schaut. Sondern Er sieht uns immer wieder vollkommen, bis auch wir uns der Vollkommenheit zuwenden, die Tage nützen, um unserem Vater näher zu kommen. Wir wollen dann ein Sohn, eine Tochter sein, die sich dem Vater nähert, die das tut, was der Vater will.

Dieses Bewusstsein ist die Voraussetzung dafür, dass sich jemand wirklich ändert und nicht nur von einer Änderung redet. Gabriele fasst es in die Worte:

"Ich will meinem Vater eine Freude bereiten, deshalb tue ich das Negative nicht mehr. Ich möchte, dass mein Vater eine Freude mit mir hat, deshalb tue ich diese Sünde nicht mehr. Ich möchte, dass ich mit meinem Vater in Kontakt komme. Deshalb räume ich den Schutt des Allzumenschlichen weg, um die Kommunikation mit Ihm zu erlangen. Das alles tun wir erst dann, wenn wir sagen: Der Vater ist der Geist der Liebe in mir. Und erst dann, wenn uns dies tagtäglich bewusst wird, wenn es in unseren Verstand, in die Zellen unseres Körpers eingeht, dann werden wir uns erst ändern, um unserem Vater eine Freude zu bereiten. Dann fühlen wir aber auch Seine Nähe.

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Dann merken wir, dass Er uns schützt, dass Er uns hilft. Wir spüren Seine Geborgenheit. Es wird leichter in uns. Die Zellen fangen zu schwingen an, sie schwingen höher. Unser Verstand beschäftigt sich nicht nur mit dem Sterblichen, dem Menschlichen. Er beschäftigt sich mehr und mehr mit dem Sein, mit dem, was wir wahrlich sind in Gott. Erst dann werden wir umkehren, und erst dann wird es auf dieser Erde besser werden."


Nähere Informationen zu den Orten urchristlicher Begegnung bei: 0931 / 3903-260


 



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