Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 3/99

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Was geschah vor 10.000 Jahren?

Atlantis
- der versunkene Kontinent

Was geschah vor 10.000 Jahren? Was verursachte den Untergang von Atlantis? Woher stammen die Hopi-Indianer? Hat das merkwürdige Wanderungsverhalten der Aale mit Atlantis zu tun? Ist auch im Pazifik ein Kontinent untergegangen? Atlantis wurde auf jeden Fall nie vergessen - Lesen Sie mehr über den Mythos und die Wirklichkeit eines großen Kontinents.

"Als eine Gruppe von englischen Zeitungsleuten einmal über die Aufsehen erregendste Nachrichtenmeldung abstimmte, die sie sich vorstellen konnte, lag das Wiederauftauchen von Atlantis mehrere Plätze vor der Wiederkunft Christi", berichtet Charles Berlitz in seinem Buch Das Atlantis-Rätsel. Bei Otto Muck (Alles über Atlantis) ist zu lesen, dass "nach der Heiligen Schrift die meisten Bücher über das Thema Atlantis erschienen sind." Nach Berlitz sind es "über fünftausend Bücher und Broschüren ... in allen führenden Weltsprachen ..., die meisten davon während der letzten hundertfünfzig Jahre."

Atlantis - der versunkene Kontinent

So stellte sich der Jesuit Athanasius Kircher
 zu Beginn des 17. Jahrhunderts Atlantis vor

Woher rührt dieser Wissensdurst, der über zweitausend Jahre nach Platos Bericht über den untergegangenen Kontinent noch immer die Menschheit beschäftigt und gelegentlich sogar die Titelseite politischer Nachrichtenmagazine erobert?

Auch "trockene" Wissenschaftler sind immer wieder von diesem Thema fasziniert. Anlass für die Titelstory des Spiegel (Nr. 53/1998) war ein Forschungsvorhaben deutscher Geowissenschaftler, die mit Luftaufnahmen bei Troja in der heutigen Türkei nach Resten von Atlantis suchen. Immer mehr Forscher, so der Spiegel, halten mittlerweile einen "historischen Kern" in Platos Erzählung für denkbar. Eine Hochkultur, deren Vertreter bereits vor Tausenden von Jahren Flüsse zur Bewässerung der Felder umleiten konnten, die riesige künstliche Hafenanlagen errichteten und Prachtbauten schufen, die sie mit glänzenden Metallen legierten - all dies hielt man bis vor kurzem noch für unmöglich. Doch die Archäologen legten inzwischen zahlreiche erstaunliche Großprojekte in Ägypten oder Indien frei, die auf ähnliche Fähigkeiten in grauer Vorzeit schließen lassen.

Bei Troja oder vor Santorin in der Ägäis hat Plato den versunkenen Kontinent freilich nicht lokalisiert, sondern jenseits der "Säulen des Herakles" - und das ist die Meerenge von Gibraltar. Die versunkene Insel, laut Plato "größer als Asia und Lybia zusammen", also umfangreicher als Kleinasien und das damals bekannte Nordafrika, muss demnach im Atlantik gelegen haben, der bis heute den Namen des sagenhaften Landes trägt. Hier taucht die Frage auf, wieweit man Platos Aussagen wörtlich nehmen kann. Eine Vielzahl von Atlantis-Forschern hat sich weit von Platos Urtext entfernt und unterschiedlichste Theorien entwickelt.

Leben wie im Paradies

Plato beruft sich in den um 360 v. Chr. abgefassten "Dialogen mit Kritias und Timaios" auf Aussagen von Solon, die dieser von Kritias erhielt, der seinerseits in Ägypten ausführlich über die "große und bewundernswerte Königsmacht" der Atlanter unterrichtet worden war, die auch Teile Europas beherrschte. Plato schildert Atlantis als von der Natur bevorzugtes Land mit einer großen Ebene, die im Norden von hohen Bergen begrenzt war. Eine große Zahl wilder Tiere, unter anderem auch Elefanten lebten dort. Die hoch gewachsenen Atlanter pflanzten unter anderem Gewächse an, die wir aufgrund der Beschreibung als Kokospalmen und Bananenstauden identifizieren können. Die Inselbewohner waren "im Besitze solcher Fülle des Reichtums, wie er wohl weder vorher in irgendeinem Königreiche vorhanden war noch so leicht je später vorhanden sein wird."

Titelseite des SPIEGEL
Das Thema taucht immer wieder auf. Irgendwann auch der Kontinent?

Plato berichtet aber auch, dass die Atlanter später "schlecht" und "lasterhaft" wurden, weil die "menschliche Natur die Oberhand gewann" und sie von "unrechter Sucht nach Gewinn und Macht besessen" waren. Ganz Atlantis soll daraufhin "während eines einzigen schlimmen Tages und einer einzigen schlimmen Nacht" im Meer versunken sein.

Entsprang dies alles der Phantasie eines Philosophen, der alles andere als ein Romanschriftsteller war? Weshalb gibt es dann auch bei den Mayas auf der anderen Seite des "großen Teiches" Erzählungen von einem "östlichen Land", das ein wahres Paradies war, ehe es vom zornigen Gott Hurakán (vgl. das englische Wort hurrican) überflutet wurde? Die Azteken empfingen die Spanier zunächst mit offenen Armen, weil sie überzeugt waren, die hellhäutigen Menschen aus dem Osten kämen wieder, die ihnen einst die Zivilisation gebracht hatten. Auch die Hopis berichten von einer großen Flut, bei der ganze Kontinente im Meer versanken.

Erinnerung an Atlantis

Auf europäischer und afrikanischer Seite gibt es ebenfalls uralte Erinnerungen und Indizien, die für eine frühere Existenz von Atlantis sprechen. Viele Basken sind noch heute überzeugt, Nachfahren der Atlanter zu sein, denen sie ihre eigenartige Sprache verdanken. Sie gebrauchen die gleichen Grabstöcke zum Pflanzen wie die Mayas und spielen ähnliche Ballspiele wie die Azteken früher spielten. Manche Gallier glaubten nach dem Zeugnis eines griechischen Historikers noch im 1. Jahrhundert vor Christus daran, dass sie von einem fernen Land im Ozean abstammen. Laut Charles Berlitz wurden die Iberer in der Römerzeit von den Bewohnern Italiens als "Atlantiden" bezeichnet. Und zwischen der Sprache der Inkas und derjenigen der Berber in Nordafrika soll es eine verblüffende Ähnlichkeit geben.

Häufiger noch als Berichte über den Untergang von Atlantis sind Erzählungen und Legenden über die "große Flut", die offenbar damit einher ging. In fast allen Teilen der Erde ist diese "Sintflut" in der kollektiven Erinnerung der Menschen verankert. Die bekanntesten Sagen sind das Gilgamesch-Epos in Mesopotamien und die Noah-Geschichte in der Bibel. Spätestens seit bei Ausgrabungen im Zweistromland eine mehr als zwei Meter dicke Lehmschicht zutage kam, die zwei völlig verschiedene menschliche Siedlungskulturen voneinander trennt, zweifelt auch die Wissenschaft nicht mehr an der Existenz einer solchen Katastrophe.

Planetoid? Atombombe?

Wie passt das Ganze nun zusammen? Bereits in den fünfziger Jahren hat sich der österreichische Ingenieur Otto Muck in umfassender Weise an die möglichen naturwissenschaftlichen Voraussetzungen und Folgen einer solchen Erdkatastrophe herangetastet. Seine Ergebnisse blieben natürlich genauso wenig unwidersprochen wie die anderer "Atlantologen". Sie geben jedoch einen guten Überblick über die Fragestellung, mit der wir es zu tun haben:

Nach Muck war Atlantis eine große Insel im westlichen Atlantik im Gebiet der heutigen Azoren (vgl. Skizze). Muck nimmt nun an, dass etwa 8500 v. Chr. ein Planetoid in die Karibik stürzte und eine Katastrophe auslöste. Dieser riesige Himmelskörper mit mehreren Kilometern Durchmesser habe die Erdkruste an einer empfindlichen Stelle glatt durchschlagen. Mitten im Atlantik verlaufen nämlich die ehemaligen Nahtstellen der Kontinente Amerika und Europa bzw. Afrika, die früher einmal eine Einheit bildeten und nach der Kontinentaltheorie Wegeners auseinanderdriften. Atlantis könnte eine kleinere Kontinentalscholle sein, die sich bei diesem Prozess von Europa löste. Durch den ganzen Atlantik zieht sich unterirdisch ein Gebirgsrücken, der früher einmal der "Verbindungskitt" zwischen den Schollen war und beim Auseinanderdriften zurückblieb. Diese Zone ist bis heute von erhöhter Erdbebenaktivität geprägt.

Wird nun die Erdkruste an einer solchen "Nahtstelle" durchschlagen (Muck erwähnt, dass dies auch durch eine Atombombe geschehen könnte), so wird eine beispiellose Kettenreaktion in Gang gesetzt: Magma aus dem Erdinneren reagiert mit Wasser zu einer explosiven Mischung und schießt kilometerweit in die Höhe. Die Erdkruste reißt über Tausende von Kilometern auf wie ein Reißverschluss, der Ozean steht in Flammen. Das entweichende Magma hinterlässt Hohlräume, was zwangsläufig zu einer Absenkung des Meeresbodens führt - in der Tat eine mögliche Erklärung für das Absinken eines kleineren Kontinents um etwa 2000 Meter (vgl. Skizze unten).

Untergang von Atlantis (1)

Untergang von Atlantis (2)

Das Magma entweicht, Atlantis sinkt ab, die benachbarten Platten stellen sich schräg (Zeichnung nach Otto Muck)

Gleichzeitig würde eine solche Absenkung auch zu einer Schiefstellung der benachbarten Platten führen. In der Tat lässt sich feststellen, dass sowohl vor der Ostküste Amerikas als auch vor der Westküste Afrikas ein breiter Streifen Landes seither verschwunden ist. Die Flussmündungen des Hudson und des Kongo finden heute unter Wasser eine Fortsetzung über Hunderte von Kilometern. Andererseits hob sich - ebenfalls folgerichtig - die Westküste Amerikas an wie bei einem Brett, das sich schräg stellt. Am Titicacasee in Peru findet sich heute in einer Höhe von über 2000 Metern ein ehemaliger Meeresstrand, der schräg verläuft.

Die so genannte Sintflut könnte nun zwei Komponenten gehabt haben: Zum einen eine gewaltige Flutwelle aufgrund des Eintauchens des Planetoiden, zum anderen gigantische Regenwolken, in denen das in den Himmel geschossene Wasser, vermischt mit Magma und Asche, gespeichert war. Kein Wunder, dass "da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf alle Fenster des Himmels, und kamen Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte" (1. Mose 7).

Die Anreicherung der Atmosphäre mit Ascheteilchen soll nach Muck dazu geführt haben, dass es in Europa Jahrhunderte lang finster war. Dies wiederum trug dazu bei, dass die dort vorhandenen Eismassen der letzten Eiszeit nur langsam abschmolzen, ohne den Wasserhaushalt zu überfordern. Dies sei ebenso ein Grundstein für das spätere Aufblühen Europas gewesen wie die enorme Lößschicht, die sich seither in östlicher Windrichtung durch Europa und Asien bis hin nach China zieht - ebenfalls möglicherweise ein Ergebnis eines mit Vulkanpartikeln getränkten Dauerregens.

Die Eiszeit ist tatsächlich seit etwa 10.000 Jahren zu Ende. Seither bringt der Golfstrom warmes Wasser bis in die Nordsee und sorgt dafür, dass es in Hamburg immer etwa 15 Grad wärmer ist als im auf gleicher Höhe liegenden Labrador. Warum kam der Golfstrom vorher nicht so weit? Wurde er durch Atlantis am Weiterfließen gehindert? Sogar das Rätsel der Aale fände hier eine einleuchtende Lösung (siehe Kasten).

Schließlich verschob sich ebenfalls vor etwa 10.000 Jahren der Nordpol um einige tausend Kilometer, was zur Folge hatte, dass in unserer Zeit Hunderte von sibirischen Mammuts in besterhaltenem Zustand ausgegraben werden konnten - schockgefroren. Ist auch dieser Polsprung die Folge eines kosmischen "Treffers" durch einen Planetoiden, der die Erde ins Taumeln brachte?

Über die genauen Zusammenhänge all dieser Vorgänge gibt es, wie gesagt, unterschiedliche Theorien. Manche "Atlantologen" sehen Atlantis einige Jahrtausende später oder in Etappen untergehen, anderen zufolge war die Insel wesentlich größer und reichte bis zu den Bahamas, wo unter Wasser urtümliche Steinquader gefunden wurden.

Heller als tausend Sonnen

Der Hellseher Edgar Cayce berichtet über eine hoch entwickelte Technik der Atlanter, die über schnelle Fahrzeuge verfügt und Laserstrahlen verwendet haben sollen. Mit der von ihnen benutzten Energie sollen sie allerdings Missbrauch getrieben haben, um ihre Mitmenschen zu unterdrücken und zu quälen. Dieser Missbrauch atomarer Kräfte und die Entartung der atlantischen Zivilisation von allgemeiner Sittenlosigkeit bis hin zu Menschenopfern soll nach Cayce den Untergang von Atlantis verursacht haben. Denn was der Mensch an Negativem aussendet, fällt früher oder später auf ihn zurück.

Martin Freksa (Das verlorene Atlantis) weist darauf hin, dass Robert Oppenheimer, einer der "Väter" der Atombombe, bei der Zündung der ersten Versuchs-Atombombe plötzlich an die Verse des alten indischen Mahabarata-Epos denken musste, in dem von einer "unbekannten Waffe" die Rede ist, einem "gigantischen Boten des Todes", hell wie "das Licht von tausend Sonnen". Manipulierten Menschen tatsächlich schon vor Jahrtausenden mit atomaren Kräften und missbrauchten diese als im doppelten Sinne des Wortes "vorsintflutliche" Waffen? Auch dies könnte den Untergang von Atlantis mit verursacht haben.

Woher stammen die Hopi?

Die Geschichte wiederholt sich, solange die Menschen nicht umdenken. Einem uralten Bericht der Hopi-Indianer zufolge soll es auch im Pazifik einen versunkenen Kontinent namens "Kasskara" gegeben haben, auf dem ihre Vorfahren lebten. Sie wanderten dann über die Osterinseln nach Atlantis aus (Amerika lag damals noch teilweise unter Wasser), bis sie auch dieses wieder verlassen mussten. Alles nur Legende? Inzwischen liegen wissenschaftliche Beweise vor, dass ein solcher Kontinent auch im Pazifik existiert haben muss (siehe Kasten).

Wenn Atlantis und Kasskara (auch Lemuria genannt) einst untergingen, so können sie eines Tages auch wieder auftauchen. In jedem Fall zeigt uns die Erdgeschichte, schon die der letzten Jahrtausende, dass die Erde keineswegs ein ruhiger Ankerplatz ist, sondern dass sie immer wieder gewaltigen Veränderungen unterworfen war. Fasziniert uns das Thema Atlantis heute so sehr, weil die Menschheit um ihre Möglichkeiten weiß, solche Veränderungen heute selbst mutwillig herbeizuführen? Unterirdische Atomversuche, atomare Verseuchung der Weltmeere durch Atommüll, Aufheizung der Atmosphäre, gewaltige Bombenabwürfe wie im Irak, die Abholzung der Wälder - welche Folgen dies alles haben wird, weiß niemand zu sagen.

Der Mensch quält die Erde

Der Mensch ist also nicht unbeteiligt an dem, was der Erde geschieht. Denn: Sind nicht alle Gedanken, Worte und Taten des Menschen Energie, die sich auf die Materie auswirkt? Ist nicht die Erde ein in die Materie herunter transformierter Himmelskörper, also ein ehemals feinstofflicher Planet des Himmels, den die werdenden Menschen als aus der Einheit mit Gott gefallene Seelen immer wieder beeinflussten und malträtierten? Vielleicht taucht Atlantis im Bewusstsein der Menschen immer wieder auf, weil wir ahnen: Reichtum und Wohlleben auf Kosten anderer, wie die Atlanter es praktizierten, kann nicht von Dauer sein. Solange Menschen gegeneinander sind und gegen die Natur, produzieren sie Chaos. Wie lange kann die Erde dies tragen?

Andererseits zeigt Atlantis: Immer wieder fanden Menschen auch nach großen Katastrophen wieder Land, wo sie neu aufbauen konnten. Doch was bauten sie auf?

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Die Erde dient dem Menschen als Bewährungsstätte, um sich selbst zu erkennen und innerlich zu wachsen und zu reifen, um zurückzukehren in das "Reich, das nicht von dieser Welt ist". Wenn der das Leben auf der Erde als Selbstzweck betrachtet und die Gebote Gottes immer und immer wieder missachtet, zerstört er sein eigenes Umfeld und damit seine Lebensgrundlage. Wird sich Atlantis wiederholen?

Hatte auch der Pazifik
 sein
"Atlantis"?

In der Nähe der Galapagos-Inseln im Pazifik gibt es im Meer in 2000 Meter Tiefe Gestein, das einmal über der Wasseroberfläche gelegen haben muss. Es weist Abnützungsspuren auf, wie sie nur über Wasser entstehen können.

Das berichtete die Welt am 2.1.1999. Außerdem müssen die auf Galapagos lebenden Leguane als Tierart älter sein als die Inseln, auf denen sie leben. Vom 900 Kilometer entfernten Amerika können sie jedoch nicht stammen. Nun suchen die Wissenschaftler nach einem versunkenen Kontinent im Pazifik. [Zurück]

Das Rätsel der Aale

Warum wandern die Aale zweimal in ihrem Leben durch den ganzen Atlantik? Sie werden im Sargassomeer vor der Küste Amerikas geboren, wandern an die Küsten Europas, wo die Weibchen in Flussläufen geschlechtsreif werden. (Offenbar benötigen sie dazu Süßwasser.) Dann wandern die Aale beiderlei Geschlechts zurück ins Sargassomeer, um zu laichen. Die amerikanische Küste läge doch viel näher als die europäische.

Karte des früheren Golfstroms

So könnte es gewesen sein: Der Golfstrom (Pfeile) kann nicht in die Nordsee (rechts oben) weiterströmen, weil ihm Atlantis (A) den Weg versperrt. Er kreist um das Sargassomeer (S) vor der Küste Amerikas (links)

Nach der Theorie von Otto Muck kreiste der Golfstrom, mit dem die Aale auch heute noch "reisen", früher um das Sargassomeer herum, weil ihm der Weg nach Norden durch Atlantis versperrt war. Der Wechsel zwischen Salz- und Süßwasser war damals noch viel schneller möglich als heute. Doch einem Instinkt folgend überlassen sich die Jungaale noch immer dem Golfstrom, der sie nun ganz woanders hinführt. [Zurück]

Lesen Sie auch:
Malona - ein Kontinent taucht auf in Nr. 11/1999


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