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Ein neues Buch zu einem aktuellen Thema:
Urchristliche
Glaubensheilung
Je mehr die
moderne Apparatemedizin um sich greift, die den Patienten mit chemischen und operativen
Eingriffen bis hin zu Organtransplantationen behandelt, um so mehr zeichnet sich eine
therapeutische Gegenbewegung ab, die als "Geistheilung" von sich reden macht. In
England sind die Geistheiler sogar in den Krankenhäusern zugelassen. Man scheint
allmählich zu erkennen, dass der Mensch nicht nur ein körperliches Wesen
ist. Doch welchen "Geist" haben die Geistheiler im Auge?
Und welche "Geister" wollen hierbei heilen?
Es gibt nur einen Geist, der den Namen verdient: Der kosmische Geist,
Gott, der alles Sein durchwirkt - jedes Atom, jedes Molekül und jeden Organismus von
Pflanzen, Tieren und Menschen. Sein Odem ist der Atem unseres Lebens. Unterbinden wir den
göttlichen Strom in uns, indem wir die kosmische Harmonie durch Egoismus, Zwist und
Hass
stören, werden wir krank. Ob es uns gefällt oder nicht: Krankheit ist letztlich die
Folge unserer negativen Gefühle, Gedanken und Taten, mit denen wir uns - in diesem oder
früheren Leben vergifteten.
Deshalb kann wirkliche Heilung, die nicht nur die Symptome der Krankheit
sondern ihre geistigen Ursachen behebt, nur durch die Heilung der Seele von ihren
Belastungen erfolgen. Das aber geschieht nicht mit Hilfe "geheimer Kräfte"
oder medialer Suggestionen, sondern schlicht durch einen Reinigungsakt: Der Kranke
erkennt, durch welche Fehlhaltungen er seine Seele verschattet hat, er bereut, was er
anderen mit Gedanken, Worten oder Taten angetan hat, bittet um Vergebung, vergibt auch
selbst, macht anderen zugefügtes Unrecht wieder gut und tut es nicht mehr.
Was Jesus von Nazareth
lehrte
Nichts anderes kann Jesus von
Nazareth gemeint haben, als Er zu den von Ihm Geheilten jeweils sagte: Dein Glaube hat dir
geholfen; gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Der Glaube, von dem der Nazarener
sprach, war keine vordergründige Placebo-Wirkung (= ich werde gesund, weil ich es mir
einbilde), was bei Blinden, die wieder sahen, und bei Lahmen, die wieder gingen, auch kaum
denkbar ist, sondern es war die Hingabe an die göttliche Kraft, die in jedem Menschen
wohnt und durch die Bereinigung des Sündhaften freigesetzt wird und zur körperlichen
Heilung führt, wenn es auch für die Seele des Kranken in ihrer gegenwärtigen Situation
gut ist.
Auch Jesus von Nazareth konnte nicht alle Kranken heilen, sondern nur die,
die sich von Ihm in die Kommunikation mit dem göttlichen Heilstrom führen ließen. Wer
könnte dies besser als jemand, der von sich sagen kann: "Der Vater und ich sind
eins". Dennoch reklamierte Er diese Möglichkeit der Heilung nicht nur für sich
allein, sondern machte sie auch Seinen Nachfolgern zur Aufgabe. So wurde sie von den
frühen Christen praktiziert.
Glaubensheilung heute
An diese Tradition knüpft
heute eine Frau an, durch die eine neue urchristliche Bewegung entstand, Gabriele aus
Würzburg, die als Prophetin und Botschafterin Gottes zur Brücke zwischen der geistigen
Welt und der heutigen Menschheit wurde. In den durch sie vermittelten göttlichen
Offenbarungen ist auch von der Glaubensheilung im Sinne des Jesus von Nazareth die Rede.
Inzwischen hat sie ein weltweites Gebets- und Glaubensheilzentrum gegründet. In einem
soeben erschienenen Buch mit dem Titel Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung
erläutert sie das Heilkonzept des Gottesgeistes.
Das Buch schildert fundamentale Zusammenhänge zwischen Geist, Seele und
Körper. Zunächst bezüglich der Entstehung körperlicher Leiden: "Es gibt keine
Krankheit, die nicht aus der Seele käme. Von außen Kommendes kann sich auf Dauer nicht
festsetzen, wenn es nicht in der Seele Entsprechendes vorfindet, das es aktiviert und das
sich dann auch - als Übel, Leid, Krankheit und vieles mehr - im Körper festsetzt."
Um zu verdeutlichen, was sie meint, gebraucht Gabriele oft eindrückliche Bilder - z. B.
das vom Feldherrn und seinem Zellenheer: Der Feldherr ist unser Verstand, der durch seine
Gedanken unentwegt Befehle an das Heer unserer Körperzellen gibt.

Wer heilt? ES - der kosmische Geist in uns
Die Inhalte unserer Gefühle, unseres Empfindens, Denkens, Sprechens und
Handelns prägen sie und geben ihnen "unsere Programme ein durch das, was
energetisch in uns an negativem abläuft, z. B. Bosheit, Neid, Missgunst, Rechthaben- und
Herrschenwollen, Vorwürfe, Rachewünsche und dergleichen. Dabei ist nicht entscheidend,
was wir nach außen hin zeigen, sprechen oder tun, sondern das, was unsere Gedanken, Worte
und Taten an negativer Energiequalität in sich tragen. Der oft verhohlene Hintersinn, die
wahren Absichten und Hinterhältigkeiten, die hinter den fünf menschlichen
Betriebskomponenten - Fühlen, Empfinden, Denken, Sprechen und Handeln - stehen, sind
gleichsam die Befehle, die in unseren Zellen wie Zeitzünderladungen auf ihre Entladung
warten ... Der Startschuss, der Befehl zum Einsatz, wird von einer weiteren
Befehlszentrale erteilt, denn unsere Zellen stehen zusätzlich auch noch in Kommunikation
mit unserer Seele und den entsprechenden Speicherplaneten, in welchen von uns bestimmte
Energiepotentiale gespeichert wurden. Das Zellenheer wartet ab, bis die Planetenkonstellationen aktiv werden,
in denen Teile unserer schuldhaften Eingaben wirksam sind. Strahlt eines Tages eine
Planetenkonstellation auf den Menschen ein, kommt darin der Befehl zum Handeln. Das
Zellenheer wird zunächst einmal unruhig. Die Unruhe sind die Vorboten der nahenden
Wirkung in und an unserem Körper, die wir in unserem Tagesablauf erkennen können, wenn
wir uns selbstkritisch beobachten. Das kann eine innere Irritation sein, die mit
bestimmten Gefühlen, Gedanken oder auch bildhaften Erinnerungen einhergeht ..."
Der Heilungsvorgang
In immer wieder neuen
Aspekten umschreibt das Buch, wie durch die Abwendung von Gott in uns Energiearmut
entstand und entsteht, und wie diese zur Erkrankung von Organen führt. In der
urchristlichen Glaubensheilung findet der Heilungsuchende Zugang zu dem, was zur
Bereinigung ansteht. Das ist gewissermaßen der erste Schritt zum Heilwerden.
Konkret sieht das so aus, dass der Glaubensheiler seine Hände über den
Heilungsuchenden hält und zusammen mit ihm betet, auf dass sich "die
einströmende Christus-Gottes-Kraft im Heilungsuchenden verstärkt, dass dieser stiller
wird und sich der heilenden Kraftquelle hingibt ..." Er beginnt ruhiger und tiefer
zu atmen und findet Zugang zu seinen Gedanken und Bildern, die ihn bewegen. Dadurch kann
er seine Fehlhaltungen erkennen und mit der Bereinigung beginnen.
Gabriele, die inzwischen über eine reiche Erfahrung als Glaubensheilerin
verfügt, schildert in ihrem Buch immer wieder Übungen, die der Heilungsuchende machen
kann. Zum Beispiel: "Legen Sie Ihre rechte Hand auf einen Teil Ihres Körpers -
Sie können bestimmen, welchen Sie wählen -, und konzentrieren Sie sich darauf. Senden
Sie positive, aufbauende Gedanken, Gedanken der Harmonie und Liebe, zu diesem Körperteil.
Sie werden sehr bald feststellen, dass dort, wohin Sie positiv denken, Energie zufließt.
Sie fühlen sich wohler, Sie werden ruhiger. Stellen Sie sich das Organ oder den
Körperteil, auf dem Ihre rechte Handfläche liegt, bildhaft vor, und denken Sie
Lebenskraft und Gesundheit hinein. Sie selbst sollen die Erfahrung machen, wie positive
Gedanken unmittelbar wirken können. Wenn wir dann das Positive, das wir den schwachen und kranken Teilen
unseres Leibes zugedacht haben, auch im Alltag umsetzen ... dann erleben wir,
dass es uns
von Tag zu Tag besser geht." Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Eine
alte und lange gepflegte Fehlhaltung, die zu Unpässlichkeit oder gar Krankheit führte,
lässt sich nicht einfach wegwischen. "Es ist also Geduld angesagt",
heißt es im Buch.
Mut und Zuversicht
Je länger man darin
liest, um so mehr kristallisiert sich eine facettenreiche Lehre von Gesundheit und
Krankheit des Menschen, eine Art geistige Anthropologie heraus: Da ist von den "kleinen
und großen Schlachtfeldern in und um uns" die Rede; vom Gesetz von Saat und
Ernte; von der Lösung körperlicher Blockaden; vom göttlichen Kraftfeld in der Seele und
den Körperzellen des Menschen, und vielem anderen mehr. Die Autorin warnt nachdrücklich
vor dem Wort "unheilbar", das die Hoffnung ausgrenzt und die seelischen
und körperlichen Energien des Menschen vermindert.
"Kein Mensch ist seiner Krankheit oder weiteren Unbilden
unausweichlich ausgeliefert. Keiner von uns ist ein hoffnungsloser Fall, der
von Mächten bestimmt wird, die wir nicht abschütteln könnten. Wir selbst bestimmen
unser Leben, ob wir unseren Körper in Ordnung halten durch positives, gottgewolltes
Denken und gesund bleiben ..." Und wie steht die Glaubensheilerin Gabriele, die
dieses umfassende Konzept beschreibt, zu Medikamenten und zu medizinischen Therapien? Die
Antwort ist von verblüffender Einfachheit und gesundem Menschenverstand:
"Jesus
sagte: dein Glaube hat dir geholfen, nicht: lass die Medikamente und Therapien
beiseite und glaube."
Das Buch macht Mut
und gibt Zuversicht: "Die Kraft Gottes kennt keine Grenzen. Nur wir schaffen
Grenzen in uns und um uns, gleichsam Staudämme, die zum Kräftestau in unseren Organen
und in den Funktionen unseres Leibes führen." Eine Vielzahl praktischer Impulse
für ein sinnvolles und gesundes Leben erwartet den Leser.
Das Buch:
Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung, Verlag DAS WORT, 1999,
144 Seiten, 12,00 €, SFr 22,80, ISBN-Nr. 3-89201-108-7
Siehe:
http://www.das-wort.com/cgi/
gen_article.cgi?article=s330de&type=sampl&rtopic=heilung
Dieses
Buch ist auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch,
Serbokroatisch und Slowenisch erhältlich.
Lesen Sie dazu auch den Artikel:
Glaubensheilung - Gesundheit, die von
innen kommt, in der Ausgabe Nr. 2/2001
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Urchristliche Glaubens-Fernheilung
Vor 2000
Jahren lebte Jesus, der Christus, als Mensch unter uns Menschen. Er, der Sohn Gottes,
lehrte uns die Heilung durch Glauben, die Glaubensheilung. Zu den Geheilten sprach Er
sinngemäß: »Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin, und sündige fortan nicht
mehr.«
Heute dient unsere Schwester Gabriele Gott, dem Allerhöchsten, als
Prophetin und Botschafterin. Durch sie wirkt der Christus-Gottes-Geist auch als der
mächtige Innere Arzt und Heiler. Ähnlich wie vor 2000 Jahren Jesus, der Christus, so
bringt der Geist, der Christus Gottes, durch sie heute den Menschen Heilung, im
Göttlichen Prophetischen Heilen, im Ur-Licht für alle Menschen und in der Urchristlichen
Glaubens-Fernheilung.
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
Jeden Freitag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
und jeden Samstag von 11.00 bis 12.00 Uhr
ist
Urchristliche Glaubens-Fernheilung
Es genügt, dass der Heilungsuchende dazu ein Bild übersendet und
seinen Vornamen und sein Leiden mitteilt.
Die Angabe einer Adresse ist nicht notwendig.
Die Urchristliche Glaubens-Fernheilung verstärkt die heilende, kosmische,
ewige Kraft des Christus Gottes im Heilungsuchenden. Sie ist offen für alle Menschen,
welche die Ganzheitsheilung, die Heilung des Körpers durch die Reinigung der Seele,
anstreben - indem sie ihre Sünden erkennen, bereuen, bereinigen und nicht mehr tun -, die
aber selbst nicht dorthin kommen können, wo die Glaubensheilung unmittelbar stattfindet.
Der Heilungsuchende schaltet sich zum Zeitpunkt der Glaubens-Fernheilung
in den Strom der Heilkraft in dem Bewusstsein ein, dass jetzt die göttliche
Ganzheitsheilung einsetzt. Während dieser Zeit kann er beten und sich gedanklich in das
heilende Christus-Licht stellen. Dies kann auch während der Arbeitszeit geschehen, wenn
sich der Heilungsuchende immer wieder einige Minuten bewusst macht: Jetzt heilt ES.
Die Heilung wird unterstützt durch den Glauben des Heilungsuchenden,
dass
in ihm die mächtige Christuskraft wirkt, sowie durch das Bewusstsein: »Ich bin gesund.«
Das bedeutet nicht, dass er vom Arztbesuch Abstand nimmt; er wird vielmehr den Arzt seines
Vertrauens und die ihm verordneten Medikamente in die Kommunikation mit der Christus-Kraft
einbeziehen.
Auch Schmerzen oder Symptome der Angst vor schweren Folgen der Krankheit
können durch den aktiven Glauben - durch die Bereinigung der erkannten Fehlhaltungen -
aufgehoben werden. Zur Ganzheitsheilung ist auch notwendig, dass der Heilungsuchende
schwerwiegende Vergehen gegenüber seinen Nächsten mit diesen bereinigt und Gleiches oder
Ähnliches nicht mehr tut. Es ist gut und heilungfördernd, immer weniger von der
Krankheit zu reden und das Gesundsein zu bejahen. Die Heilung durch Glauben kann durch die
Selbsthinterfragung - wofür will ich gesund werden? - verstärkt werden, dann, wenn das
»Wofür« mit den Geboten Gottes und der Bergpredigt Jesu in Übereinstimmung gebracht
werden kann.
Wollen Sie an der Urchristlichen Glaubens-Fernheilung teilnehmen, dann
wenden Sie sich bitte an
Urchristliche Glaubens-Fernheilung
Haugerring 7, 97070 Würzburg
Tel. 0931/3903-290, Fax 0931/3903-299
www.heilzentrum.cc |
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