Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 7/99

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Ein neues Buch zu einem aktuellen Thema:

Urchristliche Glaubensheilung

Glaubensheilung - die GanzheitsheilungJe mehr die moderne Apparatemedizin um sich greift, die den Patienten mit chemischen und operativen Eingriffen bis hin zu Organtransplantationen behandelt, um so mehr zeichnet sich eine therapeutische Gegenbewegung ab, die als "Geistheilung" von sich reden macht. In England sind die Geistheiler sogar in den Krankenhäusern zugelassen. Man scheint allmählich zu erkennen, dass der Mensch nicht nur ein körperliches Wesen ist. Doch welchen "Geist" haben die Geistheiler im Auge? Und welche "Geister" wollen hierbei heilen?

Es gibt nur einen Geist, der den Namen verdient: Der kosmische Geist, Gott, der alles Sein durchwirkt - jedes Atom, jedes Molekül und jeden Organismus von Pflanzen, Tieren und Menschen. Sein Odem ist der Atem unseres Lebens. Unterbinden wir den göttlichen Strom in uns, indem wir die kosmische Harmonie durch Egoismus, Zwist und Hass stören, werden wir krank. Ob es uns gefällt oder nicht: Krankheit ist letztlich die Folge unserer negativen Gefühle, Gedanken und Taten, mit denen wir uns - in diesem oder früheren Leben vergifteten.

Deshalb kann wirkliche Heilung, die nicht nur die Symptome der Krankheit sondern ihre geistigen Ursachen behebt, nur durch die Heilung der Seele von ihren Belastungen erfolgen. Das aber geschieht nicht mit Hilfe "geheimer Kräfte" oder medialer Suggestionen, sondern schlicht durch einen Reinigungsakt: Der Kranke erkennt, durch welche Fehlhaltungen er seine Seele verschattet hat, er bereut, was er anderen mit Gedanken, Worten oder Taten angetan hat, bittet um Vergebung, vergibt auch selbst, macht anderen zugefügtes Unrecht wieder gut und tut es nicht mehr.

Was Jesus von Nazareth lehrte

Nichts anderes kann Jesus von Nazareth gemeint haben, als Er zu den von Ihm Geheilten jeweils sagte: Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Der Glaube, von dem der Nazarener sprach, war keine vordergründige Placebo-Wirkung (= ich werde gesund, weil ich es mir einbilde), was bei Blinden, die wieder sahen, und bei Lahmen, die wieder gingen, auch kaum denkbar ist, sondern es war die Hingabe an die göttliche Kraft, die in jedem Menschen wohnt und durch die Bereinigung des Sündhaften freigesetzt wird und zur körperlichen Heilung führt, wenn es auch für die Seele des Kranken in ihrer gegenwärtigen Situation gut ist.

Auch Jesus von Nazareth konnte nicht alle Kranken heilen, sondern nur die, die sich von Ihm in die Kommunikation mit dem göttlichen Heilstrom führen ließen. Wer könnte dies besser als jemand, der von sich sagen kann: "Der Vater und ich sind eins". Dennoch reklamierte Er diese Möglichkeit der Heilung nicht nur für sich allein, sondern machte sie auch Seinen Nachfolgern zur Aufgabe. So wurde sie von den frühen Christen praktiziert.

Glaubensheilung heute

An diese Tradition knüpft heute eine Frau an, durch die eine neue urchristliche Bewegung entstand, Gabriele aus Würzburg, die als Prophetin und Botschafterin Gottes zur Brücke zwischen der geistigen Welt und der heutigen Menschheit wurde. In den durch sie vermittelten göttlichen Offenbarungen ist auch von der Glaubensheilung im Sinne des Jesus von Nazareth die Rede. Inzwischen hat sie ein weltweites Gebets- und Glaubensheilzentrum gegründet. In einem soeben erschienenen Buch mit dem Titel Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung erläutert sie das Heilkonzept des Gottesgeistes.

Das Buch schildert fundamentale Zusammenhänge zwischen Geist, Seele und Körper. Zunächst bezüglich der Entstehung körperlicher Leiden: "Es gibt keine Krankheit, die nicht aus der Seele käme. Von außen Kommendes kann sich auf Dauer nicht festsetzen, wenn es nicht in der Seele Entsprechendes vorfindet, das es aktiviert und das sich dann auch - als Übel, Leid, Krankheit und vieles mehr - im Körper festsetzt." Um zu verdeutlichen, was sie meint, gebraucht Gabriele oft eindrückliche Bilder - z. B. das vom Feldherrn und seinem Zellenheer: Der Feldherr ist unser Verstand, der durch seine Gedanken unentwegt Befehle an das Heer unserer Körperzellen gibt.

Raum für die Glaubensheilung

Wer heilt? ES - der kosmische Geist in uns

Die Inhalte unserer Gefühle, unseres Empfindens, Denkens, Sprechens und Handelns prägen sie und geben ihnen "unsere Programme ein durch das, was energetisch in uns an negativem abläuft, z. B. Bosheit, Neid, Missgunst, Rechthaben- und Herrschenwollen, Vorwürfe, Rachewünsche und dergleichen. Dabei ist nicht entscheidend, was wir nach außen hin zeigen, sprechen oder tun, sondern das, was unsere Gedanken, Worte und Taten an negativer Energiequalität in sich tragen. Der oft verhohlene Hintersinn, die wahren Absichten und Hinterhältigkeiten, die hinter den fünf menschlichen Betriebskomponenten - Fühlen, Empfinden, Denken, Sprechen und Handeln - stehen, sind gleichsam die Befehle, die in unseren Zellen wie Zeitzünderladungen auf ihre Entladung warten ... Der ‘Startschuss’, der Befehl zum Einsatz, wird von einer weiteren Befehlszentrale erteilt, denn unsere Zellen stehen zusätzlich auch noch in Kommunikation mit unserer Seele und den entsprechenden Speicherplaneten, in welchen von uns bestimmte Energiepotentiale gespeichert wurden. Das Zellenheer wartet ab, bis die Planetenkonstellationen aktiv werden, in denen Teile unserer schuldhaften Eingaben wirksam sind. Strahlt eines Tages eine Planetenkonstellation auf den Menschen ein, kommt darin der Befehl zum Handeln. Das Zellenheer wird zunächst einmal unruhig. Die Unruhe sind die Vorboten der nahenden Wirkung in und an unserem Körper, die wir in unserem Tagesablauf erkennen können, wenn wir uns selbstkritisch beobachten. Das kann eine innere Irritation sein, die mit bestimmten Gefühlen, Gedanken oder auch bildhaften Erinnerungen einhergeht ..."

Der Heilungsvorgang

In immer wieder neuen Aspekten umschreibt das Buch, wie durch die Abwendung von Gott in uns Energiearmut entstand und entsteht, und wie diese zur Erkrankung von Organen führt. In der urchristlichen Glaubensheilung findet der Heilungsuchende Zugang zu dem, was zur Bereinigung ansteht. Das ist gewissermaßen der erste Schritt zum Heilwerden.

Konkret sieht das so aus, dass der Glaubensheiler seine Hände über den Heilungsuchenden hält und zusammen mit ihm betet, auf dass sich "die einströmende Christus-Gottes-Kraft im Heilungsuchenden verstärkt, dass dieser stiller wird und sich der heilenden Kraftquelle hingibt ..." Er beginnt ruhiger und tiefer zu atmen und findet Zugang zu seinen Gedanken und Bildern, die ihn bewegen. Dadurch kann er seine Fehlhaltungen erkennen und mit der Bereinigung beginnen.

Gabriele, die inzwischen über eine reiche Erfahrung als Glaubensheilerin verfügt, schildert in ihrem Buch immer wieder Übungen, die der Heilungsuchende machen kann. Zum Beispiel: "Legen Sie Ihre rechte Hand auf einen Teil Ihres Körpers - Sie können bestimmen, welchen Sie wählen -, und konzentrieren Sie sich darauf. Senden Sie positive, aufbauende Gedanken, Gedanken der Harmonie und Liebe, zu diesem Körperteil. Sie werden sehr bald feststellen, dass dort, wohin Sie positiv denken, Energie zufließt. Sie fühlen sich wohler, Sie werden ruhiger. Stellen Sie sich das Organ oder den Körperteil, auf dem Ihre rechte Handfläche liegt, bildhaft vor, und denken Sie Lebenskraft und Gesundheit hinein. Sie selbst sollen die Erfahrung machen, wie positive Gedanken unmittelbar wirken können. Wenn wir dann das Positive, das wir den schwachen und kranken Teilen unseres Leibes zugedacht haben, auch im Alltag umsetzen ... dann erleben wir, dass es uns von Tag zu Tag besser geht." Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Eine alte und lange gepflegte Fehlhaltung, die zu Unpässlichkeit oder gar Krankheit führte, lässt sich nicht einfach wegwischen. "Es ist also Geduld angesagt", heißt es im Buch.

Mut und Zuversicht

Je länger man darin liest, um so mehr kristallisiert sich eine facettenreiche Lehre von Gesundheit und Krankheit des Menschen, eine Art geistige Anthropologie heraus: Da ist von den "kleinen und großen Schlachtfeldern in und um uns" die Rede; vom Gesetz von Saat und Ernte; von der Lösung körperlicher Blockaden; vom göttlichen Kraftfeld in der Seele und den Körperzellen des Menschen, und vielem anderen mehr. Die Autorin warnt nachdrücklich vor dem Wort "unheilbar", das die Hoffnung ausgrenzt und die seelischen und körperlichen Energien des Menschen vermindert.

"Kein Mensch ist seiner Krankheit oder weiteren Unbilden unausweichlich ausgeliefert. Keiner von uns ist ein ‘hoffnungsloser Fall’, der von Mächten bestimmt wird, die wir nicht abschütteln könnten. Wir selbst bestimmen unser Leben, ob wir unseren Körper in Ordnung halten durch positives, gottgewolltes Denken und gesund bleiben ..." Und wie steht die Glaubensheilerin Gabriele, die dieses umfassende Konzept beschreibt, zu Medikamenten und zu medizinischen Therapien? Die Antwort ist von verblüffender Einfachheit und gesundem Menschenverstand: "Jesus sagte: dein Glaube hat dir geholfen, nicht: lass’ die Medikamente und Therapien beiseite und glaube."

Das Buch macht Mut und gibt Zuversicht: "Die Kraft Gottes kennt keine Grenzen. Nur wir schaffen Grenzen in uns und um uns, gleichsam Staudämme, die zum Kräftestau in unseren Organen und in den Funktionen unseres Leibes führen." Eine Vielzahl praktischer Impulse für ein sinnvolles und gesundes Leben erwartet den Leser.

Das Buch: Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung, Verlag DAS WORT, 1999, 144 Seiten, 12,00 €, SFr 22,80, ISBN-Nr. 3-89201-108-7
Siehe:
http://www.das-wort.com/cgi/
gen_article.cgi?article=s330de&type=sampl&rtopic=heilung

Dieses Buch ist auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Serbokroatisch und Slowenisch erhältlich.

Lesen Sie dazu auch den Artikel:
Glaubensheilung - Gesundheit, die von innen kommt, in der Ausgabe Nr. 2/2001

Inhalt Ausgabe 22/97
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Urchristliche Glaubens-Fernheilung

Vor 2000 Jahren lebte Jesus, der Christus, als Mensch unter uns Menschen. Er, der Sohn Gottes, lehrte uns die Heilung durch Glauben, die Glaubensheilung. Zu den Geheilten sprach Er sinngemäß: »Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.«

Heute dient unsere Schwester Gabriele Gott, dem Allerhöchsten, als Prophetin und Botschafterin. Durch sie wirkt der Christus-Gottes-Geist auch als der mächtige Innere Arzt und Heiler. Ähnlich wie vor 2000 Jahren Jesus, der Christus, so bringt der Geist, der Christus Gottes, durch sie heute den Menschen Heilung, im Göttlichen Prophetischen Heilen, im Ur-Licht für alle Menschen und in der Urchristlichen Glaubens-Fernheilung.

Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
Jeden Freitag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
und jeden Samstag von 11.00 bis 12.00 Uhr
ist Urchristliche Glaubens-Fernheilung

Es genügt, dass der Heilungsuchende dazu ein Bild übersendet und seinen Vornamen und sein Leiden mitteilt.

Die Angabe einer Adresse ist nicht notwendig.

Die Urchristliche Glaubens-Fernheilung verstärkt die heilende, kosmische, ewige Kraft des Christus Gottes im Heilungsuchenden. Sie ist offen für alle Menschen, welche die Ganzheitsheilung, die Heilung des Körpers durch die Reinigung der Seele, anstreben - indem sie ihre Sünden erkennen, bereuen, bereinigen und nicht mehr tun -, die aber selbst nicht dorthin kommen können, wo die Glaubensheilung unmittelbar stattfindet.

Der Heilungsuchende schaltet sich zum Zeitpunkt der Glaubens-Fernheilung in den Strom der Heilkraft in dem Bewusstsein ein, dass jetzt die göttliche Ganzheitsheilung einsetzt. Während dieser Zeit kann er beten und sich gedanklich in das heilende Christus-Licht stellen. Dies kann auch während der Arbeitszeit geschehen, wenn sich der Heilungsuchende immer wieder einige Minuten bewusst macht: Jetzt heilt ES.

Die Heilung wird unterstützt durch den Glauben des Heilungsuchenden, dass in ihm die mächtige Christuskraft wirkt, sowie durch das Bewusstsein: »Ich bin gesund.« Das bedeutet nicht, dass er vom Arztbesuch Abstand nimmt; er wird vielmehr den Arzt seines Vertrauens und die ihm verordneten Medikamente in die Kommunikation mit der Christus-Kraft einbeziehen.

Auch Schmerzen oder Symptome der Angst vor schweren Folgen der Krankheit können durch den aktiven Glauben - durch die Bereinigung der erkannten Fehlhaltungen - aufgehoben werden. Zur Ganzheitsheilung ist auch notwendig, dass der Heilungsuchende schwerwiegende Vergehen gegenüber seinen Nächsten mit diesen bereinigt und Gleiches oder Ähnliches nicht mehr tut. Es ist gut und heilungfördernd, immer weniger von der Krankheit zu reden und das Gesundsein zu bejahen. Die Heilung durch Glauben kann durch die Selbsthinterfragung - wofür will ich gesund werden? - verstärkt werden, dann, wenn das »Wofür« mit den Geboten Gottes und der Bergpredigt Jesu in Übereinstimmung gebracht werden kann.

Wollen Sie an der Urchristlichen Glaubens-Fernheilung teilnehmen, dann wenden Sie sich bitte an

Urchristliche Glaubens-Fernheilung
Haugerring 7, 97070 Würzburg

Tel. 0931/3903-290, Fax 0931/3903-299
www.heilzentrum.cc


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