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»Jede ungesühnte Missetat und jede
Misshandlung - sei es an Menschen, Tieren, Pflanzen,
sogar an Steinen, an der ganzen Erde also, und an der Atmosphäre - fällt auf den Urheber
zurück.«
»Wehe denen, die gegen Mensch, Tier, Pflanze, Stein und gegen alles sündigen, was
ihnen Gott zum Leben in Ihm gegeben hat! Das Gemüt vieler Menschen ist stumpf geworden.
Ihr menschliches Ich sinnt nur auf eigene Vorteile. Dabei benachteiligt der eigensüchtige
Mensch seine Mitmenschen und beutet auch die Naturreiche aus. Der Mensch dieser Zeit
[1989] legte und legt Hand an den großen Erdmenschen, die Erde, an. Er verunreinigt die
Erde, schändet das Leben auf ihr und greift durch seinen Umgang mit der Atomkraft in die
Atmosphäre ein, ebenso mit Chemikalien und anderem. Er schändet also die Erde und alles,
was darauf lebt, und zerstört ihren atmosphärischen Mantel, welcher ihr und allem
irdischen Leben Schutz bietet.«
»Wisset: Jede ungesühnte Missetat
und jede Misshandlung - sei es an Menschen, Tieren, Pflanzen, sogar an Steinen, an der
ganzen Erde also und an der Atmosphäre - fällt auf den Urheber zurück. Erkennet: Viele
Tiere sind dem Menschen gegeben, auf dass sie ihm dienen. Viele sind gegeben, um das
ökologische Gleichmaß zu wahren. Doch rechtes gegenseitiges Dienen kann nur dann sein,
wenn der Mensch die Kindschaftsliebe aus dem Vater-Mutter-Gott und die Schöpferliebe, die
im Tier, in den Pflanzen und in den Steinen wirksam ist, entfaltet hat. Dann kann er auch
mit allem Sein kommunizieren.
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Wo reine
Kommunikation ist, dort fließt auch ewige, kosmische Energie. Wo jedoch die Kräfte der
Liebe gebunden sind, dort ist Hartherzigkeit, Eigensucht und Sklaverei. Dort gibt es weder
Verständnis noch Toleranz; dort ist nur Nehmen und kein Fließen aus Geben und
Empfangen.«
(Christus in: Das ist Mein Wort,
Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche die Welt nicht
kennt, S. 210 f., Verlag DAS WORT, Tel. 09391/504-135),
http://www.das-wort.com/deutsch/ |
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