Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 13/99

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Wasser ist mehr ... Es hat sogar ein Gedächtnis

Das Wasser - Lebensquell für den menschlichen Körper

Was dem Wasser geschieht, geschieht auch bald dem Menschen. Denn der menschliche Körper besteht zu 75 % aus Wasser. Wasser ist das einzige Lebensmittel, für das es keinen Ersatz gibt. Wo es fehlt, stirbt der Mensch. Wo es krank ist, erkrankt auch bald der Mensch. Dadurch, dass der Mensch die Erde und die Natur malträtiert und ausplündert, wurde auch das Wasser verunreinigt. Was kann man tun?

Die Fälle von Trinkwasseralarm häufen sich. Denn aus dem Wasserhahn kommt inzwischen nicht nur Trinkwasser, sondern immer häufiger unerwünschte Begleitstoffe: Nitrate, Östrogene, Gen-Bruchstücke, Antibiotika, Reste von Pflanzenschutzmitteln wie z. B. DDT, radioaktive Substanzen. "Die Apotheke im Wasserhahn", schrieb die Süddeutsche Zeitung (16.6.1998). Zwei Drittel der Wasserproben im Rhein-Main-Gebiet waren durch Arzneimittelrückstände verunreinigt.Welle
Meereswogen strahlen hohe energetische Kräfte aus, die Seele und Mensch erfrischen

Die Erde ist ein Wasserplanet. 7/10 der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Aus den Gewässern der Erde steigt Wasser in Form von Dampf in die Atmosphäre. In kühleren Regionen wird es wieder kondensiert und fällt als Niederschlag herunter. Dabei absorbiert das Wasser Kohlendioxid, Ammoniak und andere Gase, die löslich sind. Zwar reinigt es die Atmosphäre von Staubteilchen und Verunreinigungen. Doch diese Bestandteile des Wassers führen dazu, dass das Wasser sauer wird und aggressiv. Durch den sauren Regen werden Mikroorganismen geschädigt und die Böden übersäuert. Wenn saures Wasser in den Boden eindringt, löst es giftige Elemente und schwemmt sie in das Grundwasser. Auf diese Weise können die Trinkwasserbrunnen verunreinigt werden.

Große Teile des Grundwassers werden auch durch Überdüngung verunreinigt. Vor allem die Gülle aus der Massentierhaltung verseucht das Grundwasser mit Nitrat. Bald werden es wohl auch Gen-Rückstände sein, die biologisch nicht abbaubar sind. Die Selbstreinigungskraft des Wasserkreislaufes ist durch die vielen Verunreinigungen überfordert. Das Wasser hat kaum noch eine Chance, aus eigener Kraft zu gesunden. Wie aber soll krankes Wasser Lebewesen gesund erhalten, die zu drei Vierteln aus Wasser bestehen?

Wasser hat ein Gedächtnis

Bisher war man der Ansicht, dass alle Funktionen des Körpers durch die Kombination der im Wasser gelösten Stoffe gesteuert würden. Dem Wasser selbst wurde keine weitere Funktion zugeschrieben. Wasser ist im menschlichen Organismus jedoch mehr als ein Transportmittel. Zwar führt es lebenswichtige Stoffe zu und leitet Schadstoffe aus. Der Gesundheitswert des Wassers hängt neben der Schadstofffreiheit von seiner energetischen Qualität und von seiner Fähigkeit, Informationen zu speichern, ab. Entscheidend sind hierfür die Struktur des Wassers und sein Informations- und Energiegehalt.

Wasser hat so etwas wie ein Gedächtnis, d. h. es kann Informationen speichern und wieder abgeben. So können Schadstoffe im Wasser auch dann noch auf Menschen wirken, wenn die Schadstoffe selbst darin nicht mehr enthalten ist. Das Wasser hat die Informationen aufgenommen, und diese wirken weiter. Ähnlich wie in der Homöopathie ist die Information nicht an die materielle Substanz gebunden, sondern an das Schwingungsmuster, das der Stoff aussendet.

Kommunikation mit den Elementen

Was können wir tun? Das Wichtigste ist, die Kommunikation mit den Elementen, mit dem Wasser, mit der Natur wieder aufzubauen. Da das Wasser, wie schon gesagt, Informationsträger ist, kann es auch durch eine positive Kommunikation und Information des Menschen verändert werden und eine andere Qualität bekommen.Wasserfall
Klare, frische Luft und reines,
gutes Wasser möchte die Natur
uns schenken

"Kommunikation ist Austausch, ist Austausch von Informationen, von Kräften. Es fließt Energie. Dieser Energiefluss kommt nur zwischen Gleichem und Ähnlichem zustande. Gleiches tritt in Kommunikation mit Gleichem, beide verstärken und befruchten einander in der ihnen gleichen Art, in dem Wesenzug, der beiden gleich ist" (Die Kosmische Uhr und das Netzwerk Deiner Haut*, S. 156).

Die Kräfte der Natur und die Elemente sind unbelastet und wollen dem Menschen dienen. Wenn der Mensch sie schädigt und verunreinigt, können sie ihre Aufgabe nicht mehr voll erfüllen. Strebt der Mensch jedoch tagtäglich danach, sich zum Guten zu wandeln und mehr und mehr göttlich zu werden, dann hat das Auswirkungen nicht nur für ihn selbst, sondern auch für die Natur.

Auch für Bakterien und Viren gilt das Gesetz der Kommunikation. Sie sind aktive Informationsträger, die darauf bedacht sind, ihren Empfänger zu finden. "Alle Negativinformationen suchen ihren gleichschwingenden Pol, um ihn zu infiltrieren. Doch auch die positiven Informationen suchen gleichschwingende positive Informationsquellen, um mit ihnen in Kommunikation zu treten" (ebenda). In dem Maße, wie der Mensch in der Innenwelt, in Christus, lebt, finden niedrigschwingende Informationsträger keine Resonanz mehr in ihm.

Hebt der Mensch nun durch konsequente Verwirklichung und Erfüllung der göttliche Gebote seinen Schwingungsgrad an, so kann dies unter Umständen sogar die Qualität des Wassers verbessern, so wie sich eine positive Ausstrahlung auf das gesamte Umfeld auswirken kann.

Verringerung von Schadstoffen durch Erhitzung

Unser Trinkwasser kommt in der Regel aus der Leitung. Trotz der Aufbereitung im Wasserwerk ist das Leitungswasser oftmals noch mit Schadstoffen belastet und energiearm.

Wie wunderbar jedoch der Schöpfergott das Wasser für den Menschen eingerichtet hat, geht aus den folgenden Worten hervor, die uns durch eine Offenbarung aus der Weisheit Gottes gegeben wurden: "Es wäre besser für die Menschheit, das segensreiche Wasser nicht zu verunreinigen, damit es nicht behandelt oder abgekocht werden müsste! Würde das Wasser nur langsam erhitzt, aber nicht zum Kochen gebracht werden, dann würden die Kleinstlebewesen im Wassertropfen bleiben und auch nicht sterben müssen. Denn auch die Kleinsttiere im Wassertropfen sind Helfer des Menschen, das heißt Gesundheitsbringer für das Blut und die Gedärme. Wird Wasser nur erhitzt und nicht gekocht, dann bleiben diese Kleinsttiere zum großen Teil auch am Leben" (Liobani, Ich berate - nimmst du an?, 1988**, S. 103).

Was Liobani hier sagt, gilt für ein Wasser, das nicht verunreinigt ist. Da aber unser Wasser mit Schadstoffen belastetet ist, kann es heute durchaus sinnvoll sein, das Wasser abzukochen. Denn durch das Erhitzen werden viele Schadstoffe, z. B. auch die Östrogene, denaturiert und dadurch unwirksam. Durch das Kochen verändert sich nämlich die Oberflächenspannung des Wassers. Es lässt sich beobachten, dass nach dem Kochen oftmals ein Schmierfilm auf der Wasseroberfläche liegt. Dieser enthält u. a. Schadstoffe, die vorher in der Struktur des Wassers gebunden waren und die sich durch die Veränderung der Oberflächenspannung jetzt oben absetzen.

Wasseraufbereitung als Notbehelf

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, mit denen versucht wird, das Wasser von Schadstoffen zu reinigen und qualitativ zu verbessern, d. h. zu energetisieren. Dabei ist das Chlorieren des Trinkwassers keine Lösung. Chlor im Wasser wird als Mitverursacher für eine Vielzahl von Erkrankungen angesehen, ebenfalls mit Fluor angereichertes Wasser. Das dem Trinkwasser beigefügte Fluor ist in der Regel das für den Körper giftige Natriumfluorid, ein Nebenprodukt der Aluminiumherstellung, das sich im Körper ansammelt. Deshalb ist es in Deutschland verboten.

Inzwischen wurde eine Reihe von Verfahren entwickelt, das Trinkwasser zu reinigen und zu energetisieren. Solche Verfahren sind Kohlefilter und andere Filter, z. B. Keramik, Ionentauscher, Destilliergeräte, Umkehr-Osmose und Energetisierung. Energetisierung bedeutet, das Wasser wieder zu beleben, das Kräftepotential im Wasser zu wecken. Das ist z. B. möglich durch Sonnenbestrahlung, durch Kontakt mit energiereichen Substanzen oder durch Verwirbelung.

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Die Entwickler dieser und ähnlicher Verfahren sind jeweils von ihrer Methode überzeugt. Ob sich jemand für eine dieser Aufbereitungsmethoden entscheidet, bleibt also jedem selbst überlassen.

Wesentlich ist, die positive Kommunikation zu den Elementen und zur Natur wieder aufzubauen durch ein Leben, wie Gott es will.

Auch die Verunreinigung des Wassers, der Lebensquelle des menschlichen Körpers, führt zu Krankheiten

In einem Wassertropfen befinden sich unzählige Lebewesen. Auch diese Lebenskraft trägt zum Ausgleich des Lebens im gesamten Sonnensystem bei. Diese unzähligen Lebensformen in den Wassertropfen tragen nicht nur zur Reinigung der Flüsse, Seen und Meere bei, sondern damit auch für den gesamten Organismus der Erde. Auch der Organismus des Menschen, der menschliche Körper, wird durch das Wasser gereinigt, das unzählige Kleinstiere in sich trägt, die auch hierfür vorgesehen sind. Diese Lebensformen nenne Ich die Naturputzer des physischen Leibes.

Das Verhältnis vom Menschen zur Natur und zu der Lebensquelle Wasser ist gestört. Das Wasser der Erde ist nicht nur zur Reinigung und Bewässerung des Bodens gegeben, sondern auch dem menschlichen Körper, seinen Zellen, dem Blut und den Organen. Die unzähligen Lebewesen im Wasser, die Mikroben, tragen zur Reinigung und Entschlackung der Gedärme des Menschen - und der Tiere - bei und bauen die Darmflora auf. Das heilende Wasser ist für sämtliche Bausteine des Körpers bestimmt.

Der Mensch besteht vorwiegend aus Wasser. Er ist von der Erde und ihren Quellen, dem Wasser, abhängig. Sind die Quellen der Erde, das Wasser, verunreinigt, ist es nicht mehr in der Lage, dem Menschen gesunde, aufbauende Stoffe zu spenden, dann erkrankt der Mensch ebenfalls. Sind im Wasser die Kleinsttiere, die Mikroben, durch Chemikalien, atomare Verunreinigung und dergleichen vernichtet, dann ist es eine leblose Flüssigkeit, die dem Menschen wohl noch zur äußeren Reinigung dienen kann, jedoch nicht mehr zum Aufbau, zur Kräftigung und Belebung der Organe.

(Aus: Ursachen und Entstehung aller Krankheiten, Verlag Das Wort 1993, S. 138 f.; http://www.das-wort.com/cgi/
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