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Wasser ist mehr ... Es hat sogar ein
GedächtnisDas
Wasser - Lebensquell für den menschlichen Körper
Was dem Wasser geschieht,
geschieht auch bald dem Menschen. Denn der menschliche Körper besteht zu 75 % aus Wasser.
Wasser ist das einzige Lebensmittel, für das es keinen Ersatz gibt. Wo es fehlt, stirbt
der Mensch. Wo es krank ist, erkrankt auch bald der Mensch. Dadurch,
dass der Mensch die
Erde und die Natur malträtiert und ausplündert, wurde auch das Wasser verunreinigt. Was
kann man tun?
Die Fälle von Trinkwasseralarm häufen sich. Denn aus
dem Wasserhahn kommt inzwischen nicht nur Trinkwasser, sondern immer
häufiger unerwünschte Begleitstoffe: Nitrate, Östrogene,
Gen-Bruchstücke, Antibiotika, Reste von Pflanzenschutzmitteln wie z. B.
DDT, radioaktive Substanzen. "Die Apotheke im
Wasserhahn", schrieb die Süddeutsche Zeitung (16.6.1998). Zwei Drittel der Wasserproben
im Rhein-Main-Gebiet waren durch Arzneimittelrückstände verunreinigt.
Meereswogen strahlen hohe energetische Kräfte
aus, die
Seele und Mensch erfrischen
Die Erde ist ein Wasserplanet. 7/10 der Erdoberfläche ist mit Wasser
bedeckt. Aus den Gewässern der Erde steigt Wasser in Form von Dampf in die Atmosphäre.
In kühleren Regionen wird es wieder kondensiert und fällt als Niederschlag herunter.
Dabei absorbiert das Wasser Kohlendioxid, Ammoniak und andere Gase, die löslich sind.
Zwar reinigt es die Atmosphäre von Staubteilchen und Verunreinigungen. Doch diese
Bestandteile des Wassers führen dazu, dass das Wasser sauer wird und aggressiv. Durch den
sauren Regen werden Mikroorganismen geschädigt und die Böden übersäuert. Wenn saures
Wasser in den Boden eindringt, löst es giftige Elemente und schwemmt sie in das
Grundwasser. Auf diese Weise können die Trinkwasserbrunnen verunreinigt werden.
Große Teile des Grundwassers werden auch durch Überdüngung
verunreinigt. Vor allem die Gülle aus der Massentierhaltung verseucht das Grundwasser mit
Nitrat. Bald werden es wohl auch Gen-Rückstände sein, die biologisch nicht abbaubar
sind. Die Selbstreinigungskraft des Wasserkreislaufes ist durch die vielen
Verunreinigungen überfordert. Das Wasser hat kaum noch eine Chance, aus eigener Kraft zu
gesunden. Wie aber soll krankes Wasser Lebewesen gesund erhalten, die zu drei
Vierteln aus
Wasser bestehen?
Wasser hat ein
Gedächtnis
Bisher war man der Ansicht,
dass alle Funktionen des Körpers durch die Kombination der im Wasser gelösten Stoffe
gesteuert würden. Dem Wasser selbst wurde keine weitere Funktion zugeschrieben. Wasser
ist im menschlichen Organismus jedoch mehr als ein Transportmittel. Zwar führt es
lebenswichtige Stoffe zu und leitet Schadstoffe aus. Der Gesundheitswert des Wassers
hängt neben der Schadstofffreiheit von seiner energetischen Qualität und von seiner
Fähigkeit, Informationen zu speichern, ab. Entscheidend sind hierfür die Struktur des
Wassers und sein Informations- und Energiegehalt.
Wasser hat so etwas wie ein Gedächtnis, d. h. es kann Informationen
speichern und wieder abgeben. So können Schadstoffe im Wasser auch dann noch auf Menschen
wirken, wenn die Schadstoffe selbst darin nicht mehr enthalten ist. Das Wasser hat die
Informationen aufgenommen, und diese wirken weiter. Ähnlich wie in der Homöopathie ist
die Information nicht an die materielle Substanz gebunden, sondern an das
Schwingungsmuster, das der Stoff aussendet.
Kommunikation mit den
Elementen
Was können wir tun? Das Wichtigste ist, die Kommunikation mit den
Elementen, mit dem Wasser, mit der Natur wieder aufzubauen. Da das Wasser, wie schon
gesagt, Informationsträger ist, kann es auch durch eine positive Kommunikation und
Information des Menschen verändert werden und eine andere Qualität bekommen.
Klare, frische Luft und reines,
gutes Wasser
möchte die Natur
uns schenken
"Kommunikation ist Austausch, ist Austausch von Informationen, von
Kräften. Es fließt Energie. Dieser Energiefluss kommt nur zwischen Gleichem und
Ähnlichem zustande. Gleiches tritt in Kommunikation mit Gleichem, beide verstärken und
befruchten einander in der ihnen gleichen Art, in dem Wesenzug, der beiden gleich
ist" (Die Kosmische Uhr und das Netzwerk Deiner Haut*, S. 156).
Die Kräfte der Natur und die Elemente sind unbelastet und wollen dem
Menschen dienen. Wenn der Mensch sie schädigt und verunreinigt, können sie ihre Aufgabe
nicht mehr voll erfüllen. Strebt der Mensch jedoch tagtäglich danach, sich zum Guten zu
wandeln und mehr und mehr göttlich zu werden, dann hat das Auswirkungen nicht nur für
ihn selbst, sondern auch für die Natur.
Auch für Bakterien und Viren gilt das Gesetz der Kommunikation. Sie sind
aktive Informationsträger, die darauf bedacht sind, ihren Empfänger zu finden.
"Alle Negativinformationen suchen ihren gleichschwingenden Pol, um ihn zu
infiltrieren. Doch auch die positiven Informationen suchen gleichschwingende positive
Informationsquellen, um mit ihnen in Kommunikation zu treten" (ebenda). In dem
Maße, wie der Mensch in der Innenwelt, in Christus, lebt, finden niedrigschwingende
Informationsträger keine Resonanz mehr in ihm.
Hebt der Mensch nun durch konsequente Verwirklichung und Erfüllung der
göttliche Gebote seinen Schwingungsgrad an, so kann dies unter Umständen sogar die
Qualität des Wassers verbessern, so wie sich eine positive Ausstrahlung auf das gesamte
Umfeld auswirken kann.
Verringerung von
Schadstoffen durch Erhitzung
Unser Trinkwasser kommt in
der Regel aus der Leitung. Trotz der Aufbereitung im Wasserwerk ist das Leitungswasser
oftmals noch mit Schadstoffen belastet und energiearm.
Wie wunderbar jedoch der Schöpfergott das Wasser für den Menschen
eingerichtet hat, geht aus den folgenden Worten hervor, die uns durch eine Offenbarung aus
der Weisheit Gottes gegeben wurden: "Es wäre besser für die Menschheit, das
segensreiche Wasser nicht zu verunreinigen, damit es nicht behandelt oder abgekocht werden
müsste! Würde das Wasser nur langsam erhitzt, aber nicht zum Kochen gebracht werden,
dann würden die Kleinstlebewesen im Wassertropfen bleiben und auch nicht sterben müssen. Denn auch die Kleinsttiere im Wassertropfen sind Helfer des Menschen, das
heißt Gesundheitsbringer für das Blut und die Gedärme. Wird Wasser nur erhitzt und
nicht gekocht, dann bleiben diese Kleinsttiere zum großen Teil auch am Leben"
(Liobani, Ich berate - nimmst du an?, 1988**, S. 103).
Was Liobani hier sagt, gilt für ein Wasser, das nicht verunreinigt ist.
Da aber unser Wasser mit Schadstoffen belastetet ist, kann es heute durchaus sinnvoll
sein, das Wasser abzukochen. Denn durch das Erhitzen werden viele Schadstoffe, z. B. auch
die Östrogene, denaturiert und dadurch unwirksam. Durch das Kochen verändert sich
nämlich die Oberflächenspannung des Wassers. Es lässt sich beobachten,
dass nach dem
Kochen oftmals ein Schmierfilm auf der Wasseroberfläche liegt. Dieser enthält u. a.
Schadstoffe, die vorher in der Struktur des Wassers gebunden waren und die sich durch die
Veränderung der Oberflächenspannung jetzt oben absetzen.
Wasseraufbereitung als
Notbehelf
Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, mit denen versucht wird, das
Wasser von Schadstoffen zu reinigen und qualitativ zu verbessern, d. h. zu energetisieren.
Dabei ist das Chlorieren des Trinkwassers keine Lösung. Chlor im Wasser wird als
Mitverursacher für eine Vielzahl von Erkrankungen angesehen, ebenfalls mit Fluor
angereichertes Wasser. Das dem Trinkwasser beigefügte Fluor ist in der Regel das für den
Körper giftige Natriumfluorid, ein Nebenprodukt der Aluminiumherstellung, das sich im
Körper ansammelt. Deshalb ist es in Deutschland verboten.
Inzwischen wurde eine Reihe von Verfahren entwickelt, das Trinkwasser zu
reinigen und zu energetisieren. Solche Verfahren sind Kohlefilter und andere Filter, z. B.
Keramik, Ionentauscher, Destilliergeräte, Umkehr-Osmose und Energetisierung.
Energetisierung bedeutet, das Wasser wieder zu beleben, das Kräftepotential im Wasser zu
wecken. Das ist z. B. möglich durch Sonnenbestrahlung, durch Kontakt mit energiereichen
Substanzen oder durch Verwirbelung.
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Die Entwickler
dieser und ähnlicher Verfahren sind jeweils von ihrer Methode überzeugt. Ob sich jemand
für eine dieser Aufbereitungsmethoden entscheidet, bleibt also jedem selbst überlassen.
Wesentlich ist, die positive Kommunikation zu den Elementen und zur Natur
wieder aufzubauen durch ein Leben, wie Gott es will.
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Auch die Verunreinigung des Wassers, der
Lebensquelle des menschlichen Körpers, führt zu Krankheiten
In einem
Wassertropfen befinden sich unzählige Lebewesen. Auch diese Lebenskraft trägt zum
Ausgleich des Lebens im gesamten Sonnensystem bei. Diese unzähligen Lebensformen in den
Wassertropfen tragen nicht nur zur Reinigung der Flüsse, Seen und Meere bei, sondern
damit auch für den gesamten Organismus der Erde. Auch der Organismus des Menschen, der
menschliche Körper, wird durch das Wasser gereinigt, das unzählige Kleinstiere in sich
trägt, die auch hierfür vorgesehen sind. Diese Lebensformen nenne Ich die Naturputzer
des physischen Leibes.
Das Verhältnis vom Menschen zur Natur und zu der Lebensquelle Wasser ist
gestört. Das Wasser der Erde ist nicht nur zur Reinigung und Bewässerung des Bodens
gegeben, sondern auch dem menschlichen Körper, seinen Zellen, dem Blut und den Organen.
Die unzähligen Lebewesen im Wasser, die Mikroben, tragen zur Reinigung und Entschlackung
der Gedärme des Menschen - und der Tiere - bei und bauen die Darmflora auf. Das heilende
Wasser ist für sämtliche Bausteine des Körpers bestimmt.
Der Mensch besteht vorwiegend aus Wasser. Er ist von der Erde und ihren
Quellen, dem Wasser, abhängig. Sind die Quellen der Erde, das Wasser, verunreinigt, ist
es nicht mehr in der Lage, dem Menschen gesunde, aufbauende Stoffe zu spenden, dann
erkrankt der Mensch ebenfalls. Sind im Wasser die Kleinsttiere, die Mikroben, durch
Chemikalien, atomare Verunreinigung und dergleichen vernichtet, dann ist es eine leblose
Flüssigkeit, die dem Menschen wohl noch zur äußeren Reinigung dienen kann, jedoch nicht
mehr zum Aufbau, zur Kräftigung und Belebung der Organe.
(Aus: Ursachen und Entstehung aller Krankheiten, Verlag Das Wort 1993,
S. 138 f.;
http://www.das-wort.com/cgi/
gen_article.cgi?article=s117de&type=desc&rtopic=heilung) |
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