|
Essen aus friedfertigem
Anbau und schonender Verarbeitung -
Ernährung im Einklang mit der NaturMehr als Öko
Jeder, der sich
vegetarisch ernährt, lebt länger und senkt das Risiko ernsthaft zu erkranken, z. B. an
Krebs. Dies ist eine Botschaft des Bestsellers Ernährung für ein neues
Jahrtausend des US-Amerikaners John Robbins. Und weil sich viele gerne an
Vorbildern orientieren, weist das österreichische Magazin News in diesem
Zusammenhang auf bekannte Vegetarier hin: den Musiker Paul McCartney, die
Schauspielerin Kim Basinger oder das Model Tatjana Patitz.
Wird vegetarische Ernährung zu einem Modetrend? Die Tiere, die Umwelt und
viele Menschen würden sich darüber freuen, denn neben dem Leiden der Tiere verursacht
die Massentierhaltung erhebliche Umweltprobleme und erfordert Futtermengen, die an anderen
Orten der Erde für die Ernährung fehlen. Vegetarisch speisen ist ein wichtiger Schritt
hin zu einer Ernährung im Einklang mit der Natur.
Weil die Werbepsychologie vielfach Qualität vortäuscht und der
Etikettenschwindel blüht, steigt der Bedarf an ehrlicher Information. Immer mehr Menschen
interessieren sich dabei auch für die geistigen Hintergründe gesunder Nahrungsmittel und
wissen, dass sie durch ihre Gedanken die Qualität ihrer Ernährung erheblich beeinflussen
können.
Wer hat noch nicht erlebt, dass eine Zimmerpflanze, die er ins Herz
geschlossen hat, besonders gut gedeiht? Die Einstellung, die Motivation einer Tätigkeit,
ist also nicht nebensächlich, sondern entscheidend.
Deshalb ist "vegetarisch" auch nicht gleich
"vegetarisch". Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Nach den gleichen
kontrolliert-ökologischen Anbaumethoden gewonnene Früchte können so eine ganz
unterschiedliche "Schwingung", letztlich ein unterschiedliches Quantum an
Energie haben. Wesentlich ist der innere und äußere Werdegang der Frucht. Alle Stationen
der Nahrungskette, vom Anbau bis zum Verzehr, hinterlassen ihre Spuren im Nahrungsmittel
und gehen auf den Endverbraucher über.
Eine geistige
Nahrungskette
Wie wurde z. B. der Same
ausgesät? Hatte der Landwirt den Boden liebevoll gepflügt und vorbereitet, und dankte er
für das Saatgut? Begleitete er das Wachstum und Gedeihen der Früchte, indem er sich um
sie kümmerte wie um "Kinder", die der Zuwendung und Pflege bedürfen?
Die Früchte sprechen zu uns.
Ein Landwirt ging z. B. täglich aufs Feld und schaute nach, ob es der
Kultur gut geht. Mit der Zeit bekam er ein immer feineres Gespür für die Pflanzen. Er
wusste, wie viel Wasser sie brauchen oder wie viel Trockenheit jetzt gut wäre. Bei der
Ernte war der Ertrag wesentlich höher als in früheren Jahren, als er nur ab und zu nach
dem Rechten sah und die Pflanzen noch nicht so gut verstand.
Alles das ist Energie und trägt zur Qualität der Nahrung bei. Auch ob
der Tisch ansprechend gedeckt ist, ob sich der Speisende in seiner
Kleidung wohl fühlt, ob das Essen eine angenehme Temperatur hat - alles
spielt eine Rolle. Entscheidend sind jedoch friedfertige Gedanken dem
Nächsten gegenüber. Wer kennt das nicht, wie Groll und Wut einem den
ganzen Appetit und damit auch das Essen verderben können?
Kein Problem
Lebe ich im Streit mit meinem Nächsten, dann
kann ich mich auch nicht im "Einklang mit der Natur" ernähren. Denn wenn ich
mit einem meiner Nächsten nicht in Frieden lebe, bin ich auch nicht mit der
Natur versöhnt, da dieser eine Nächste ja ein Teil des großen Ganzen ist.
Die Natur ist von sich aus niemals ein Problem. Sie ist von ihrem Wesen her
friedfertig und strahlt dies auch aus. Erst durch das Fehlverhalten des
Menschen drang Negatives in die Natur ein und führte allmählich zu
Aggressionen im Tierreich oder zu Krankheiten bei Tieren und Pflanzen.
"Das grüne Volk"
Der Geist Gottes, der in
allem lebt, möchte uns beständig dienen. Er dient uns durch alle Lebensformen. Und wenn
wir in Harmonie mit unseren Nächsten und Übernächsten (den Tieren und Pflanzen) leben,
sind auch wir Dienende. Dann dient das höhere Bewusstsein dem niederen und das niedere
dem höheren, auf dass alles in beständiger Evolution sei. Die Lebensformen der Natur
sehnen sich danach, vom höheren Bewusstsein, vom Menschen, zu empfangen. Viele Menschen
sind allerdings noch weit davon entfernt, den Ruf der Tiere, Pflanzen und Mineralien zu
hören. Ein Naturliebhaber nannte die Pflanzen einmal "Das grüne Volk", und
dieses "Volk" dankt dem Menschen, der ihm dient, mit seinen Gaben. Überall
aber, wo die Natur aus dem Gleichgewicht geraten oder sogar in Form von Katastrophen über
den Menschen hereinbricht, sind dies nur die Reaktionen auf das, was Menschen zuvor der
Natur angetan haben, sei es in Gedanken oder durch Taten. Deshalb ist jeder Gedanke und jede Tat dabei von Bedeutung.
Einheimische Saisongemüse
aus friedfertigem Anbau
Ist es ein Zufall, welches Gemüse zu welcher Jahreszeit an einem
bestimmten Platz der Erde wächst? Oder könnte da ein Zusammenhang zwischen den
jeweiligen Bedürfnissen und dem Angebot bestehen? Wenn wir davon ausgehen,
dass in der
Natur nichts zufällig geschieht, dann hat es eine Bedeutung, wenn es in einem Jahr z. B.
besonders viele Tomaten gibt, oder viele Äpfel. Vielleicht haben diese Gemüse- und
Obstsorten exakt die Stoffe, die wir Menschen genau zu dieser Zeit an diesen Orten
brauchen. Tomaten enthalten z. B. besonders viele Stoffe, die uns im Sommer vor der
UV-Strahlung beschützen. Im Winter hingegen haben z. B. Feldsalat und Kohlgemüse sehr
viele Inhaltsstoffe, die unser Immunsystem stärken und uns vor Erkältungen schützen
können. Betrachtet man unsere einheimischen Wintergemüsearten
noch einmal genauer, so kann man erkennen, dass sie uns außer
Vitalstoffen auch viel Energie und Wärme geben, viel mehr als z. B.
die Sommergemüsesorten. Im Sommer hingegen könnte man sagen, dass
Gurken und Tomaten eher "kühlen".
Für uns moderne Menschen ist es heute nicht mehr so selbstverständlich,
nach dem Kalender der Natur zu leben, da in den Supermärkten nahezu das ganze Jahr
dasselbe Angebot besteht. Aber brauchen unsere Körperzellen im Winter wirklich Tomaten
aus Übersee eingeflogen? Ist es nicht ein Schritt hin zum Leben im Einklang mit der
Natur, wenn man sich der hohen Intelligenz der Natur bedient, und ihr reiches Angebot zur
rechten Zeit annimmt?
Übrigens: Für Gemüse mit GUT ZUM LEBEN-Gütesiegel gilt: Es wird zudem ohne Mist und Gülle
in ökologischer Drei-Felder-Wirtschaft angebaut. Das bedeutet, in jedem dritten Jahr kann
sich das Feld ausruhen und neue Kräfte für die nächste Kultur sammeln. So wird die
natürliche Fruchtbarkeit der Böden wieder hergestellt und für die nächsten
Generationen gesichert. Und ein gesunder, kräftiger Boden bringt gesunde, kräftige und
wohlschmeckende Früchte für uns Menschen! |
Lebensmittel aus
friedfertigem Anbau erhalten Sie beim Lebe-Gesund-Versand
www.LebeGesund.de,
Gratis-Telefon: 0800 / 122-4000, Fax: 0800 / 122-4009
Sich vom Fleischkonsum lösen:
Betrachte die verängstigten Tiere!
"In
den Früchten des Feldes und des Waldes ist die Substanz des Lebens, die den Körper des
Menschen, seine fleischliche Substanz und das Blut, gesund erhält - nicht jedoch in den
getöteten Tieren, die verzehrt werden, denn das Fleisch ist tote Nahrung. Der Mensch soll
weder Menschen töten noch bewusst Tiere töten oder sie zum Verzehr schlachten, denn sie
sind als Geschöpfe Gottes seine Übernächsten" (Das ist Mein Wort. Die
Christusoffenbarung, welche die Welt nicht kennt, S. 436,
Verlag
DAS WORT).
Tierische Nahrung enthält also keine Kraft für die Seele. Statt dessen
sind das Leiden des Tieres, seine Angst, seine Qualen beim Transport, die Stimmung im
Schlachthof, der Todeskampf des Tieres und vieles mehr, in das Fleisch eingegangen und
werden von dem, der das Fleisch isst, mit aufgenommen. In dem Buch Erkenne und
heile dich selbst durch die Kraft des Geistes heißt es dazu:
"Um dich, o Mensch, von der gesetzwidrigen Nahrung leichter lösen
und deine Gaumenlust zügeln zu können, betrachte die Not leidende Tierwelt. Betrachte die
verängstigten Tiere, welche zur Schlachtbank geführt werden. Sie senden keine
harmonischen, positiven Schwingungen aus. Diese Frequenzen haften ebenfalls an ihrem
Fleisch und lassen sich auch nicht durch Braten, Kochen und Abschmecken reduzieren!" (S. 66,
Verlag DAS WORT,
http://www.das-wort.com/deutsch/ganzheitsheilung/erkenne-und-heile-dich-selbst-.php) |
|
Das Himmelreich kann man sich nicht
"er-essen"
"Allein durch vegetarische Ernährung jedoch findet der Mensch nicht
zu Gott, unserem Vater. Oftmals entkräftet der Mensch durch seine gesetzwidrige Denk- und
Handlungsweise wieder das, was er durch die entsprechende Nahrung in seinem Körper
aufbaut. So verbleibt er trotz einer guten, gesetzmäßigen Ernährungsweise sein ganzes
Leben lang auf derselben geistigen Stufe.
Wenn der Mensch positiv denkt und handelt und trotzdem seinen Körper
durch eine geringe Fleisch- und Fischnahrung erhält, so kann er seelisch oftmals
schneller reifen als ein fanatischer Vegetarier, der nur an seinen Körper denkt und die
Weisungen zur Entwicklung der Seele außer acht lässt"
(Erkenne und heile Dich selbst durch die Kraft des Geistes, S. 63;
http://www.das-wort.com/deutsch/ganzheitsheilung/erkenne-und-heile-dich-selbst-.php).
"Viele nur auf den Körper bedachte Vegetarier, die Naturprodukte,
Gemüse und ungespritztes Obst zu ihrer Hauptnahrung machen, glauben, sie würden ihrem
Körper einen großen Dienst erweisen. Sie bauen aber mehr auf die Naturprodukte als auf
den Geist, das Äthergesetz im Menschen ... Ein geistig ausgerichteter Vegetarier trachtet
nicht nur nach einer gesunden Lebensweise, die z. B. auf biologischem Getreide, Obst und
Gemüse beruht. Ein geistiger Vegetarier ist ein Empfindungsmensch, der von den
Ätherkräften, das heißt also von Gott, unserem Herrn, gelenkt und geleitet wird. Er
erkennt den waltenden Geist in allen Lebensformen und weiß, dass Er der Ursprung und
Erhalter der Seele und auch des physischen Leibes ist"
(Ursache und
Entstehung aller Krankheiten;
http://www.das-wort.com/deutsch/ganzheitsheilung/ursache-und-entstehung-aller-krankheiten.php). |
|
|






 |