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»Das ist Mein
Wort« -
Eine Botschaft aus dem All
geht um die Welt
Nachfolgender
Artikel von März 2003 hat bis heute [2008] nichts von seiner Aktualität verloren
Es kann durchaus sein, dass die Welt in wenigen
Monaten oder Jahren lichterloh in Flammen steht. Es sind keineswegs Panikmacher, sondern
erfahrene Beobachter des Geschehens, die mit dem Krieg im Irak das Risiko eines
Flächenbrandes verbinden – eine Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und
Palästinensern, den Sturz von Emiraten, Königreichen und Präsidialsystemen der
arabischen Welt, Aufstände in Pakistan und eine Eskalation zwischen Nord- und
Südkorea. Es handelt sich um ein Szenario, das einem 3. Weltkrieg gleichkommt,
der in mehreren Erdteilen atomar geführt würde.
Die Vereinigten Staaten ließen
bereits verlauten, dass sie irakische Bunker mit Atomwaffen brechen könnten;
Israel droht Angreifern ebenfalls mit Atomwaffen; auch Pakistan verfügt über
rund 20 Nuklearsprengköpfe, die muslimischen Aufständischen in die Hände fallen
könnten; und Nordkorea droht bereits jetzt mit atomaren Präventivschlägen, wenn
die Amerikaner in Südkorea ihre Truppen verstärken sollten.
Obwohl die Angst vor dem Konflikt im Irak in den letzten Wochen immer mehr
Menschen erfasste, bewegen sich Diktatoren und Staatsmänner mit offener Lunte
zwischen Pulverfässern apokalyptischen Inhalts. Wenn sie explodieren, wird ein
Teil der Menschheit dabei zugrunde gehen. Niemand weiß, an welchem Punkt ihrer
Geschichte die Menschheit heute steht und wann apokalyptische Vorhersagen
eintreten werden.
Eine Offenbarung wird zum Bestseller
Wie würde die Menschheit reagieren, wenn die Irak-Krise zum Flächenbrand werden
würde? Würde man dann erneut von »tragischen politischen und militärischen
Verwicklungen« sprechen, den unermesslichen Trümmerhaufen sichten und nach
»bewährtem« Muster an den Wiederaufbau gehen – mit alten ethischen Vorstellungen
und neuem Fortschrittsglauben? Oder wird man sich dann vielleicht endlich der
großen Botschaften erinnern, die Jesus von Nazareth brachte, der die
Kriegswirren und Katastrophen einer gottlosen Zivilisation prophezeite? Oder
auch an die Endzeitoffenbarung des Johannes von Patmos, der in apokalyptischen
Bildern von der Zeitenwende sprach? Vermutlich werden dann viele zu einem Buch
greifen, das wachen Zeitgenossen, die Jesus von Nazareth ernst nehmen, bereits
heute die Augen öffnet: Sie spüren und erfahren, dass die Ankündigung des
Nazareners, der Gottesgeist würde die Menschheit eines Tages in die volle
Wahrheit einführen, in unseren Tagen in Erfüllung geht.
Mit angehaltenem Atem nehmen viele zur Kenntnis, dass wir in jener Zeitenwende
leben, von der Jesus von Nazareth sprach und die Johannes von Patmos symbolisch
beschrieb. Für all jene, die sich von weltanschaulichen oder kirchlichen
Scheuklappen befreiten, weitet sich der Blick für eine Möglichkeit, die für
viele bereits zur Gewissheit wurde: Dass der Gottesgeist heute erneut durch
Prophetenmund zur Menschheit spricht, weltweit und so umfassend, dass darin
viele »das Zeichen am Himmel« erkennen, von dem in der Johannesoffenbarung die
Rede ist, auch von einem Engel, der den Bewohnern der Erde »eine ewige
Heilsbotschaft« überbringt.
Daran knüpft die Botschaft des Christus-Gottes-Geistes an, in der die Rolle
des Propheten von heute, einer Frau, wie folgt erläutert wird: »Die göttliche
Weisheit hat die große Aufgabe übernommen, Mein Licht des Friedens und der
Einheit voraus zu tragen und es allen Völkern dieser Erde zu bringen und somit
allen Menschen, die guten Willens sind. Durch sie strahlt Mein Licht in
unzähligen Facetten des Lebens hinaus: Es ist Mein Wort, das offenbar ist und
wird durch den Mund Meiner Prophetin, die zugleich Botschafterin Gottes ist, und
durch viele gerechte Männer und Frauen. Mein Licht bringt auch den Menschen den
Inneren Weg hin zum Herzen Gottes.«
Enthalten ist diese Botschaft aus dem All in dem Buch Das ist Mein Wort. Alpha
und Omega.
Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren
Christen in aller Welt kennen.
Die Kapitulation der Finsternis
Nach der möglicherweise bevorstehenden Katastrophe wird es den Menschen wie
Schuppen von den Augen fallen, wenn sie diese Botschaft zur Kenntnis nehmen
und darin erfahren, in welcher Zeit wir uns befinden: nicht nur in einer Zeit
von Gewalt und Krieg, sondern mitten in einem geistigen Kampf, in dem das
Göttliche mit dem Wider-Göttlichen ringt – in der Seele eines jeden Menschen, in
Politik und Gesellschaft, im Umgang mit der Natur und nicht zuletzt im Umgang
der Menschen und Völker untereinander. Unter anderem heißt es:
»Im Wandel von
der alten, sündhaften Welt zur Neuen Zeit, der Lichtzeit, greift der Finsterling
auf breiter Front das Licht an. Wer kann jedoch dem Licht auf die Dauer
widerstehen? Kein Mensch und auch keine Seele, keine finstere Macht – auch dann
nicht, wenn sie Meinen Namen missbraucht und sich gegen die wahren Christen
stellt. Das Licht, das Ich Bin, ist stärker. Erkennet: Ich Bin das Licht der
Welt, das nicht an die Zeit gebunden ist. Das Licht durchdringt Raum und Zeit
und wird alles neu machen. Die Zeit kommt, in der es für den Finsterling weder
ein Zurück noch ein Vorwärts gibt, sondern einzig die Kapitulation und – wie für
jeden einzelnen Menschen und jede Seele – die Kehrtwendung zum Licht, das Ich
Bin.«
Die angekündigte »Kapitulation des Finsterlings« erinnert an die Johannes-Vision
vom Untergang der Hure Babylon. Soweit sie durch kirchliche Macht repräsentiert
wird, scheint ihre »Zauberkunst«, von der Johannes spricht, allmählich
nachzulassen. Viele Menschen folgen dem apokalyptischen Ruf: »Ziehet fort aus
ihr, Mein Volk, damit ihr keinen Anteil habt an ihren Sünden ...« Noch verfügt
sie über einen erheblichen Machtapparat, finanziert von Steuern, die der Staat
eintreibt und von staatlichen Subventionen. Doch die Kirchenbürokratie verwaltet
sich inzwischen selbst. Die Kirchenmitglieder erscheinen kaum mehr zum
Gottesdienst und das Ansehen der Kirchenoberen ist dramatisch gesunken.
Die Wiederkunft des Christus Gottes
Die Zeitenwende, von der die Johannes-Offenbarung in der Bibel kündet, spiegelt sich in der
Christus-Offenbarung, die in die heutige Zeit hineingesprochen ist: Von großen
Umwälzungen und Katastrophen ist die Rede, auch von Veränderungen in den
Planetenkonstellationen und Gravitationsverhältnissen der Erde. Wer dies als
apokalyptische »Panikmache« in Verruf zu bringen sucht, was von kirchlicher
Seite immer wieder geschieht, widerspricht zugleich Jesus von Nazareth: Er sagte
dasselbe, was der Christus-Gottes-Geist heute durch Prophetenmund offenbart:
»Die Propheten Gottes im Alten Bund und alle Propheten Gottes und erleuchteten
Männer und Frauen in den zurückliegenden 2000 Jahren warnten immer wieder die
Menschheit vor ihrer eigenen Saat und riefen zur Umkehr auf. Der Menschheit
wurde aus vielen Facetten der ewigen Wahrheit ihre satanische Saat offenbart und
ihre entsprechende Zukunft, falls sie nicht umkehrt und die Gesetze Gottes
erfüllt. In immer geringeren Abständen wurde und wird von der bevorstehenden
Endzeit gesprochen. Die Masse der Menschen jedoch lebte und lebt weiter in der
Sünde und tanzte und tanzt weiter um ihr Goldenes Kalb: um ihr Ich, das nach
Mein, Mir und Wohlleben trachtet. Die Mahnungen erfüllen sich. Die Menschheit
steht in der so genannten Endzeit. Erkennet: Das Wort ‘Endzeit’ meint nicht das
Ende der Materie, das Ende des Erdplaneten, sondern das Ende all dessen, was
wider Gott ist: Der Materialismus geht zu Ende.«
Zu welcher Zeit und Stunde dies alles geschieht, wird nicht gesagt. Jesus von
Nazareth sagte: »Jenen Tag aber und jene Stunde kennt niemand ... nur der
Vater!« (Matthäus 24, 36) Die Zeit scheint jedoch so nahe wie nie. In der
Christusbotschaft ist davon die Rede, dass derjenige, der die Ereignisse und
Geschehnisse auf dieser Erde betrachtet, erkennt, dass die Menschheit mitten in
der Auflösung der alten, sündhaften Welt steht. Und was an einer Stelle der
Endzeitoffenbarung des Johannes zu finden ist, wird jetzt aktuell: Das
Friedensreich bricht an. Christus führt in Seiner Offenbarung heute dazu
folgendes aus: »Wisset, dass Ich im Geiste zu den Meinen kommen werde – jedoch
nicht mehr in der Hülle des Fleisches. Wenn einer sagt, da oder dort sei
Christus, so denkt daran: Ich habe es euch zuvor gesagt. Ich komme nicht mehr in
das Fleisch. Ich habe als Jesus das Fleisch für euch angenommen und habe es für
euch überwunden, sodass auch ihr es überwinden könnt durch Mich, den Christus,
und auch ihr die Auferstehung erlangt und die geistige Wiedergeburt und damit
wieder die Vereinigung mit Gott, eurem und Meinem Vater.« (Christian Sailer)
Das Buch (1104 Seiten, gebunden) ist erhältlich für nur 13,00 € plus Versand
beim Verlag Das Wort, 09391/504135. Auch in Englisch, Spanisch, Französisch,
Italienisch, Tschechisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch,
Serbisch, Slowenisch und Mazedonisch erhältlich.
Journal
Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 3/03
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