Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 15/00

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Das lehrte Jesus von Nazareth - das lehrt Christus heute
(Teil 3)

Jesus von Nazareth und die Reinkarnation

Jesus von Nazareth lehrte die Reinkarnation, doch in der Bibel sind nur noch Spuren davon enthalten.

Die Jünger von Jesus und einige Männer aus Jerusalem fragten Jesus, ob Johannes der Täufer der Prophet Elia sei, von dem es heißt, er müsse wiederkommen, bevor der Messias kommt. Jesus laut dem Zeugnis der Bibel: "Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist Elia, der da kommen soll" (Matthäus 11, 14). Und: "Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt" (Matthäus 17, 12).

Christus berichtigt

In der großen Botschaft aus dem All Das ist Mein Wort (http://www.das-wort.com/deutsch/) berichtigt Christus die Überlieferung und erklärt, nicht Elia sei in Johannes einverleibt gewesen, "sondern der Geist des Elia überstrahlte Johannes. Das Wesen, das in Johannes einverleibt war, ist im Geiste ein unmittelbarer Nachkomme" (S. 60).

Für die Jünger von Jesus war die Reinkarnation selbstverständlich. Als sie einem Blindgeborenen begegneten, fragten sie deshalb: "Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?" (Johannes 9, 2) Wer eine solche Frage stellt, weiß um ein Leben der Seele vor der Geburt. Bei der nachfolgenden Bibelstelle ist allerdings irreführend wiedergegeben, was Jesus sagte. Laut Bibel war Seine Antwort: "Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern dass die Werke Gottes offenbar werden an ihm" (V. 3).

Nicht auf die Sünde blicken

Auch hier berichtigt Christus heute die Überlieferung. Er erklärt: "Was besagt es, ob dieser gesündigt hat oder seine Eltern, sofern die Werke Gottes offenbar werden an ihm ... Ihr sollt nicht auf die Sünde blicken und nicht fragen, wer gesündigt hat. Keiner kann für den anderen abtragen - es sei denn, er kam als Dulderseele für einen anderen Menschen auf die Welt. Wenn jedoch Menschen durch Sünde aneinander gebunden sind, dann sind alle an der Sünde beteiligt, z. B. Eltern und Kind" (Das ist Mein Wort, S. 612 f.). Die Möglichkeit einer "Dulderseele" ist jedoch die Ausnahme von der Regel, die lautet: Was auf mich zukommt, ist von mir selbst verursacht.

Der Geist der Wahrheit

Jesus kündigte laut Johannesevangelium an: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten" (Johannes 16, 12).

Dieser "Geist der Wahrheit" offenbarte sich in unserer Zeit in einer noch nie da gewesenen Fülle. Durch das Prophetische Wort erklärt Christus alles, was für diese und die kommende Zeit notwendig ist. (dp)

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DAS IST MEIN WORT

Immer mehr Theologen und Wissenschaftler sind sich einig: Die Grausamkeiten im Alten Testament stammen weder von Gott noch vom Propheten Mose, sondern sie wurden ihnen nur von damaligen Priestern und Theologen unterschoben. Und im Neuen Testament hat man Jesus manches in den Mund gelegt, was Er so nicht gesagt hat. Erst in unserer heutigen Zeit ist alles vollständig offenbart: Wer Gott ist, was Christus wirklich lehrte und was Er uns heute zu sagen hat.

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Lesen Sie auch: Reinkarnation - Urwissen der Menschheit und urchristlicher Glaube (Heft "Der Theologe", Ausgabe Nr. 2)


 



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