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Das lehrte
Jesus von Nazareth - das lehrt Christus heute
(Teil 4)
Tun, nicht
nur glauben
Nach dem Zeugnis der Bibel lehrte Jesus das Tun
und nicht den Glauben allein. Das wird in fast allen Sätzen
deutlich, die von Ihm dort überliefert sind, und steht ausdrücklich
z. B. in nachfolgenden Stellen:
•
"Es werden nicht alle, die zu mir sagen; Herr, Herr!, in das Himmelreich
kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel"
(Bergpredigt, Mt. 7, 21).
•
"Darum, wer diese meine
Rede hört und sie tut, der gleicht einem klugen Mann, der sein
Haus auf Fels baute" (Bergpredigt, Mt. 7, 24).
•
"Alles nun, was ihr wollt,
dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist
das Gesetz und die Propheten" (Bergpredigt, Mt. 7, 12).
•Ein Schriftgelehrter fragt
Jesus, was er tun muss, um das ewige Leben zu erben. Der Mann zitiert
das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe und Jesus sagt zu ihm: "Tu
das, so wirst du leben" (Lk. 10, 25-27).
Verkauf der Seele
Was Christus heute zum "Glauben" und zu den "Predigern des Glaubens" sagt, steht in DAS IST MEIN WORT, Alpha
und Omega, Das Evangelium Jesu, DAS BUCH, das inzwischen die wahren
Christen in aller Welt kennen (Verlag DAS WORT, Tel. 09391/504-135,
http://www.das-wort.com/deutsch/). Im
Unterschied zu den Kirchenlehren meint Christus nicht den "Glauben"
an Kirchendogmen und -bekenntnisse und das Vertrauen auf den kirchlichen
Weg, sondern den Glauben an die Wahrheit, die Er, Christus, uns gebracht
hat, und die Er selber ist. Er sprach:
•
"Erkennet. Allein der
Glaube an das Gesetz des Lebens genügt nicht. Nur der Glaube an das
Leben und die Verwirklichung der Gesetze des Lebens führen Mensch und
Seele heraus aus dem Rad der Wiedergeburt. Wer die Gesetze Gottes nicht
hält, der verrät Gott und verkauft seine Seele an die Finsternis ..."
(S. 300)
•
"Wer nur Meinen Namen
anruft und nicht den Willen Meines Vaters erfüllt, der ist trotz seiner
scheinbar geistig wirkungsvollen Reden und seiner scheinbar
verbindlichen Worte arm im Geiste und wird nicht in das Himmelreich
eingehen. Wer jedoch selbstlose Taten vollbringt, ohne Lohn und
Anerkennung zu erwarten, der ist es, der den Willen Meines Vaters tut;
denn so, wie er handelt, so denkt und spricht er auch ... Erkennet: Wer
dem Anschein nach aus dem Ich Bin spricht, also scheinbar Mein Wort
spricht, und dem Anschein nach in Meinem Namen Taten vollbringt und
davon gut lebt, der hat schon seinen Lohn empfangen. Er wird im Himmel
keinen Lohn mehr erhalten" (S. 361 f.). |
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