Wer hätte das gedacht: Der Schweizer Reformator
Huldrych (Huldreich) Zwingli
glaubte an die Wiedergeburt.
Dr. Wolfgang Eisenbeiss, Ökonom aus St. Gallen, entdeckte in seinen
Hauptschriften den Satz: "Desshalb mich unbillinglich dunckt, dass etliche die
pythagoreische Wiedergeburt und Ernüwerung so gar verspottend und verachtend, die doch
von nöten syn muss." Nachdem Theologen den Text überarbeiteten, liest er sich etwas
anders: "Daher glaube ich, dass man die Lehre der Pythagoreer von der
Wiederentstehung als auch von der Seelenwanderung zu Unrecht verspottet." Auch in
dieser stark veränderten Fassung lässt sich die Meinung des Reformators zu diesem Thema
nicht ganz verbergen.
Zum Thema "Reinkarnation"
siehe:
"Der Theologe Nr. 2" -
Reinkarnation: Urwissen der Menschheit und urchristlicher Glaube