Religionswissenschaft |
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Universelles Leben
Schreibern, die einige nachweisliche Unwahrheiten richtig stellen wollen, wurde z. B. vorgeworfen, sie hätten keinen "neutralen Standpunkt", obwohl sie gerade darauf sowie auf Fairness auch gegenüber Gegnern der Gemeinschaft geachtet hatten. Oder ihre Richtigstellungen wurden als "Vandalismus" verleumdet und vielfach wieder gelöscht. Oder sie wurden bezichtigt, einen so genannten "Edit-War" (= Editier- = "Bearbeitungs-Krieg") gegen angeblich neutrale Rufmörder zu betreiben, wenn sie eine Lüge richtig stellen wollten. Dabei blieb völlig unberücksichtigt, dass z. B. die Lüge ihnen selbst oder ihren Freunden den Arbeitsplatz gekostet hat, oder dass sie dazu führte, dass ihre Kinder als "Sektenschweine" beschimpft wurden. Minderheiten-Schutz ist dem Internet-Lexikon also leider fremd. Die negativen Publikationen über die Gemeinschaft Universelles Leben, die von deren Gegnern verfasst wurden, finden dort überdimensional Gehör, auch auf Kosten der Wahrheit, so dass man den Eindruck bekommt: Vertreter der Kirchen oder einzelne Freizeit-"Sektenbeauftragte" lässt man manchmal schalten und walten, wie sie wollen - obwohl sie mit "Neutralität" nicht das Geringste zu tun haben. Wie gezielt ein falscher Eindruck erweckt wird Ein besonderer Trick wird hier auch bei die Zitierung von Gerichtsurteilen angewendet, wenn diese zum Nachteil der urchristlichen Gemeinschaft ausgefallen sind. Damit soll dann gezielt der falsche Eindruck erweckt werden, eine Verleumdung sei wahr. In Wirklichkeit hat das betreffende Gericht aber z.B. nur entschieden, dass der Rufmord oder die Verleumdung als "Meinungsäußerung" gerade noch "zulässig" sei, auch wenn der Inhalt falsch ist. Ein Gegner der Gemeinschaft Universelles Leben darf also eine bestimmte "Meinung" äußern, und in unserer Gesellschaft sind zahllose "Meinungen" "zulässig". Der Wahrheitsgehalt dieser Äußerung wurde jedoch gerichtlich gar nicht überprüft (vgl. dazu hier).
Zudem setzt sich bei Wikipedia schließlich durch, wer am fanatischsten
immer wieder Verleumdungen und Lügen in einen Artikel einträgt. Auf diese
Weise wurden Klarstellungen in Minuten wieder verunstaltet und rückgängig
gemacht. Nur ein Teil der
Richtigstellungen hat sich für längere Zeit gehalten. Wikipedia-Schreiber: Wenn er weiter schmäht, muss er Ordnungsgeld zahlen oder ins Gefängnis
Ein weiteres Beispiel: Einem der eifrigen Contra-Schreiber bei Wikipedia,
der sich dort "Yetzt" nennt, wurde von der
deutschen Justiz die Verbreitung mehrerer Lügen bzw. Schmähungen
gegenüber den Urchristen verboten. Andernfalls müsse er ein Ordnungsgeld bis
zu 250.000,00 € zahlen oder bis zu zwei Jahre ins Gefängnis
(Landgericht Hamburg, 24.10.2005, AZ 324 O 817/05) - und das, obwohl in Deutschland nahezu unbegrenzte Meinungs- und
Verleumdungsfreiheit gilt (siehe oben). Das Delikt war also schon sehr massiv,
so dass es auf diese Weise gerichtlich untersagt werden konnte. "Yetzt" zahlte zudem die
von ihm aufzubringenden Anwaltskosten der von ihm geschmähten Gemeinschaft nicht, weil er angeblich kein Geld hat
("Eidesstattliche Versicherung" vom 6.10.2005 beim Amtsgericht Magdeburg).
Bei Wikipedia findet er jedoch Anerkennung und Bestätigung und verleumdet
mit anderen Anschuldigungen munter weiter. Lexikon-Eintrag über Universelles Leben ist ein Gemisch von Wahrheit und Lüge - Dagegen: Nur Positives bei den Kirchen
Aus diesem Grund verkommt der Wikipedia-Eintrag über unbescholtene Mitbürger,
die sich im Universellen Leben zusammengeschlossen haben, zu einer Mischung
aus Lüge und Wahrheit, deren Aussagen man nur nach vorheriger Rückfrage
verwenden sollte. Lesen Sie auch das Buch Die neue Inquisition von dem bekannten Religionswissenschaftler Prof. Dr. Hubertus Mynarek. |
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